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40.000 Menschen protestieren in Wien – Demonstranten stürmen Weihnachtsmarkt in Luxemburg

Rund 40.000 Menschen haben am Samstag in Wien gegen die Corona-Politiker der österreichischen Regierung demonstriert. Die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl auf 42.000. 1500 Gegendemonstranten sowie rund 1200 Polizisten seien unterwegs gewesen.

Die Beamten seien mit „pyrotechnischen Gegenständen“ beworfen worden. Die Polizei setzte laut eigenen Angaben Pfefferspray ein und nahm fünf Personen fest. Zwei Beamte seien verletzt worden.

Auch die rechtsextreme Identitäre Bewegung um den Aktivisten Martin Sellner habe an dem Zug teilgenommen, berichtet der österreichische Sender ORF. Auf Transparenten war „Uns kriegt ihr nie“ und „Wir sind das Volk“ zu lesen. Laut ORF-Bericht stand auf vielen Plakaten auch „Nein zum Impfzwang“.

Demonstranten marschieren über die Wiener Ringstraße

Demonstranten marschieren über die Wiener Ringstraße

Quelle: dpa/Florian Wieser

In Österreich gilt seit dem 22. November ein Lockdown für das ganze Land. Ab 1. Februar soll zudem eine allgemeine Corona-Impfpflicht eingeführt werden. Bereits an den vergangenen Wochenenden gab es große Demonstrationen in Wien gegen die Maßnahmen.

Hitzige Szenen in Luxemburg

Auch in Luxemburg demonstrierten Menschen am Samstag gegen die Corona-Politik. Laut dem Sender RTL Luxemburg versammelten sich rund 2000 Personen in der Innenstadt.

An einem Weihnachtsmarkt auf dem Place de la Constitution eskalierte die Lage. Mehrere Demonstranten drangen in den Markt ein, ohne Impf- oder Testzertifikate vorzuzeigen, berichtet RTL Luxemburg. In einem Video, das auf Twitter zirkuliert, ist zu sehen, wie Demonstranten eine Barriere zu Boden reißen.

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