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Angriff auf Laschet und Scholz - Hier schickte die Linksextreme ihre Aktivisten

Zeitgleiche Angriffe auf Laschet und Scholz Hierhin schickte die Linksextreme ihre Aktivisten

„Fridays for Future“-Aktivistin Maia diskutiert mit Unionskanzlerkandidat Armin Laschet in der ARD
„Fridays for Future“-Aktivistin Maia diskutiert mit Unionskanzlerkandidat Armin Laschet in der ARDFoto: ARD

Linksextremistischer Wahl-Coup am Mittwochabend!

Drei linke Aktivistinnen (von „Fridays for Future“, „Black Lives Matter“ und „Deutsche Wohnen & Co enteignen“) attackierten die Spitzenkandidaten von CDU/CSU und SPD zeitgleich in zwei TV-Wahlsendungen im öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehen.

Zwei von ihnen konfrontierten CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet (60) in der ab 20.15 Uhr ausgestrahlten „Wahlarena“ der ARD mit ihren Forderungen zu Klima und „Antirassismus“. Eine weitere hielt SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz (63) in der „ProSieben-Bundestagswahl-Show“ einen langen Monolog zu überteuerten Mieten in Berlin und den aus ihrer Sicht Schuldigen an der Misere.

Was alle drei Aktivistinnen gemein hatten: Sie wurden zuvor von der vom Hamburger Verfassungsschutz beobachteten und als linksextremistisch eingestuften Emily Laquer in sogenannten „Talkshowtrainings“ auf ihre Auftritte vorbereitet.

„Black Lives Matter“-Aktivistin Leonie forderte Laschet zum Politikwechsel auf
„Black Lives Matter“-Aktivistin Leonie forderte Laschet zum Politikwechsel aufFoto: ARD

Laquer ist nach Erkenntnissen des Landesamtes für Verfassungsschutz der Hansestadt Hamburg das „öffentliche Gesicht“ der Ortsgruppe der „Interventionistischen Linken“, welche aufgrund ihrer gewaltbereiten Umsturzpläne als „verfassungsfeindliche Gruppierung“ eingestuft wurde.

Gleichzeitig betreibt die Deutsch-Amerikanerin eine sogenannte „Aktivistinnen-Agentur“, in der sie linke Aktivisten unter dem Motto „Don't hate the news. Be the news.“ („Hasse nicht die Nachrichten. Sei die Nachrichten“) in die Mainstream-Medien‘ bringen will.

Das letzte „Talkshow-Training“ fand laut Website der Linksextremen vom 6. bis 8. August statt. Dort wurde den drei gestern eingesetzten Aktivistinnen laut Homepage „alles, was Du brauchst, um mit Deinen Forderungen vor Mikrophone und Kameras zu treten“ beigebracht.

„Deutsche Wohnen & Co enteignen“-Aktivistin Jenny Stupka attackierte SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz in der ProSieben-Wahlsendung „Bundestagswahl-Show“ am Mittwochabend
„Deutsche Wohnen & Co enteignen“-Aktivistin Jenny Stupka attackierte SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz in der ProSieben-Wahlsendung „Bundestagswahl-Show“ am MittwochabendFoto: ProSieben
Auch Stupka wurde zuvor von Linksextremistin Emily Laquer in ihrem „Talkshow-Training“ geschult.
Auch Stupka wurde zuvor von Linksextremistin Emily Laquer in ihrem „Talkshow-Training“ geschult.Foto: ProSieben

Offenbar half die vom Verfassungsschutz beobachtete Laquer den drei jungen Frauen danach auch dabei, in die Sendungen der ARD und von ProSieben zu kommen. Wörtlich heißt es auf der Homepage: „Nach dem Training vermitteln wir Dich als Interviewpartner:in an Zeitungen, Radio und Fernsehen.“

Brisant: Die Vorgehensweise von Laquer entspricht genau der Warnung des Hamburger Verfassungsschutzes vor ihr und ihrer „Interventionistischen Linken“ aus dem Jahr 2019. Demnach versuche die Gruppe unter dem Deckmantel der Dialogbereitschaft, „den gesellschaftspolitischen Diskurs zu ihren Gunsten zu beeinflussen“.

Die im Kern „gewaltorientierte Gruppierung“ übernehme dabei „in Kampagnen und temporären Bündnissen oftmals die Aufgabe eines Vermittlers zwischen extremistischen und demokratischen Kräften und fungiert somit als eine Art Scharnier“.

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