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Betreiber gefunden: Neue Kita an der Müritz geplant

Auf den Grundstücken des neuen Warener Wohngebiets Warensberg schießen die Häuser in die Höhe. Und bald kommt auch eine neue Kita dazu. Wie Warens Bürgermeister Norbert Möller (SPD) bei der jüngsten Stadtvertretersitzung jetzt mitteilte, steht auch schon der Betreiber fest. Laut Möller wird es die Wabe Nord Betriebs gGmbH, eine 100-prozentige Tochter des Wabe-Vereins. Wabe steht für „Wohnen, Arbeiten, Betreuen und Entwickeln“.

Der Verein ist anerkannter Kinder- und Jugendhilfeträger mit Sitz in Hamburg, Mitglied in den Paritätischen Wohlfahrtsverbänden Hamburg, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern sowie Mitglied im Forum Sozial in Schleswig-Holstein. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell organisiert und als gemeinnützig anerkannt. Er betreut nach eigenen Angaben etwa 2900 Kinder in 25 Kindertageseinrichtungen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern.

Anfang September 2016 startete der Schulbetrieb des International School Campus in Pinneberg-Thesdorf. An drei weiteren Schulstandorten ist der Wabe-Verein Kooperationspartner im Ganztagsschulbereich. In Waren ist eine Kindertagesstätte mit 80 Plätzen geplant. Die naturnah gestaltete Außenfläche umfasst etwa 1800 Quadratmeter. Die Kita will nach dem Konzept der „Offenen Pädagogik der Achtsamkeit“ arbeiten mit einem speziellen Raumkonzept, das auf Gesundheit, Bewegung und Ernährung einen Fokus legt. Die voraussichtliche Fertigstellung ist für 2023 angedacht.

Neue Häuser überall – Bauboom in Warens Osten

„Damit erweitert sich unser Kita-Angebot in Waren Ost“, sagte Norbert Möller. In der Stadt gibt es zehn Kindertagesstätten und viele Möglichkeiten der individuellen Betreuung über die Tagespflege.

In unmittelbarer Nähe zum Warensberg in Waren wird schon bald eine andere Kita ihre Türen für die kleinen Besucher öffnen. Mehr als drei Millionen Euro investiert die Diakonie Mecklenburgische Seenplatte in das neue Haus, das Platz für 104 Kinder im Krippen- und Kindergartenalter bietet. 20 mehr als am aktuellen Standort der „Kleinen Strolche“ in der Goethestraße. Vom Landkreis kommen 900.000 Euro Fördergeld aus Bundesmitteln.

Der Einzug in den Kindergarten ist im kommenden Frühjahr geplant. Die ersten Anmeldungen für Plätze im neuen Haus lagen schon vor dem ersten Spatenstich vor. Kein Wunder, denn in Warens Osten herrscht nach jahrelangem Stillstand endlich ein ordentlicher Bauboom. Auch auf der Freifläche neben der Kita, der Friedhofsvorhaltefläche, könnten bald Häuser wachsen. Erste Ideen dafür wurden schon vorgestellt.

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