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BRB fährt mit dem Oimara trotz aller Herausforderungen durchs Oberland

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Da Oimara Beni Hafner vom Tegernsee wird Markenbotschafter der BRB
Da Oimara vom Tegernsee sorgt für den neuen BRB-Sound: ganz chillig und entspannt. © BRB

Tegernsee/Landkreis – Da Oimara vom Tegernsee – mit richtigem Namen Beni Hafner – ist nun Botschafter der BRB im Oberland. Und das besingt er direkt.

Da Oimara – bayerischer Songwriter, moderner Gstanzler und Improvisateur. Bluesig, funky, witzig, neu – so steht es auf seiner Internetseite. Aufgewachsen ist Beni Hafner auf der Hafneralm am Tegernsee: Also der, der von der Alm kommt, der Oimara eben. Im Oberland ist er schon bekannt wie ein bunter Hund und nun ist er zum Markenbotschafter der Bayerischen Regiobahn (BRB) geworden.

Im Oberland prangt sein Konterfei seit Kurzem überlebensgroß auf Plakatwänden. In einem Musikvideo besingt er die BRB auf liebevolle Weise. Das Lied habe das Zeug zum Ohrwurm und natürlich gehe es ums Zugfahren, berichtet das Unternehmen: „Ganz chillig, ganz entspannt fahr i durchs Oberland…“ – und gerade momentan sei die Botschaft aufgrund zahlreicher Baustellen und Hindernisse im Netz aktueller als sonst: „Nicht immer nach Plan, aber immer mit Herz.“

Geschäftsführer Arnulf Schuchmann will mit dem jungen und sympathischen Oimara zeigen, was die BRB ausmacht: „Wir sind ein sympathisches Team, unsere Mitarbeiter leben selbst in der Region und wir wollen mit dieser groß angelegten Kampagne unsere Verbundenheit demonstrieren.“ Mit Sprachwitz, Selbst­ironie und dem nötigen Selbstbewusstsein wolle die BRB verdeutlichen, was sie kann.

Lange habe man überlegt und entschieden, die Kampagne trotz zahlreicher Baustellen und Hindernisse durchzuziehen. Schließlich sei man nicht Verursacher, sondern Leidtragender – genauso wie alle Fahrgäste. Nach dem Motto „Jetzt erst recht!“ betont Arnulf Schuchmann: „Wir müssen uns nicht verstecken, sondern können zeigen, dass wir im Oberland unsere Hausaufgaben gemacht und mit der neuen Flotte, die seit rund eineinhalb Jahren im Dienst ist, deutliche Verbesserungen bei Qualität, Angebot und Komfort erzielt haben.“ Dies bescheinige auch der Auftraggeber, die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG).

Wenn man die nicht von der BRB verursachten Verspätungen, Zugausfälle und den Schienenersatzverkehr der vergangenen Wochen ausblende, sei eines klar ersichtlich: Die BRB entwickle sich positiv. Stark gestiegene Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, mehr Züge zu den Stoßzeiten und vor allem am Wochenende, deutlich weniger Schadstoffausstoß, leistungsfähige Klimaanlagen, modernste Fahrgastinformation, Steckdosen in jedem Zug, moderne Innenausstattung und nicht zuletzt Bayerns erste Regionalverkehrszüge mit kostenfreiem WLAN seien Vorteile für Kunden.

„Auch die bayernweiten, unabhängigen Fahrgastbefragungen der BEG zeigen eine deutliche Steigerung der Zufriedenheit der Fahrgäste im Oberland“, erklärt der Geschäftsführer. Arnulf Schuchmann ergänzt: „Im Qualitätsmesssystem der BEG klettert die BRB im Oberland seit dem Flottentausch stetig nach oben.“

Man sei ein verlässlicher Partner in der Region, auch wenn das derzeit nicht alle so sehen mögen. Gerade in Zeiten wie Corona habe man das bewiesen. „Wir sind während des Lockdowns immer gefahren, geben immer unser Bestes, egal, wie die Rahmenbedingungen sind“, bekräftigt Schuchmann.

Passend dazu das neue Motto: „Die BRB – wir lieben, leben und bewegen das Oberland“. Wer nun neugierig geworden ist, kann das Video mit dem Oimara unter brb.de/oimara ansehen. ksl

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