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Bundesregierung startet ressortübergreifende Suchmaschine

Die Bundesregierung will ihre Informationen im Internet künftig besser auffindbar und damit die Arbeit der Regierung transparenter machen. Am Montag startete die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär (CSU) das „Netzwerk für digitale Aufklärung“, das einen ressortübergreifenden Zugang zu verlässlichen Informationen zu Digitalthemen geben soll. Mit dem Projekt will die Bundesregierung auch auf Ängste und Vorbehalte vor neuen Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) oder 5G-Mobilfunk eingehen.

Bislang befinden sich die Informationsangebote entlang der Ressortzuständigkeiten auf den jeweiligen Websites der Ministerien. „Gerade bei Querschnittsthemen wie etwa der Digitalisierung, die die Zuständigkeit verschiedener Ressorts berühren, fehlte bislang eine zentrale Suche, mit der alle Informationsangebote angezeigt werden“, erklärte Bär zum Start des Projekts. Das Konzept dazu war im vergangenen Jahr im Zuge des Hackathons der Bundesregierung #WirvsVirus entstanden.

Zum Auftakt sind das Bundespresseamt, das Bundesarbeitsministerium, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, das Auswärtige Amt sowie die Bundeszentrale für politische Bildung mit ihren Informationsangeboten an die Suchmaschine angebunden.

In einer zweiten Phase sollen auch die anderen Ministerien folgen. „Es ist in einer Demokratie auch im Sinne eines transparenten Regierungshandelns geboten, dass Bürgerinnen und Bürger sich schnell und unkompliziert über Themen und Maßnahmen der Regierung informieren können, auch ohne dass sie jede einzelne Zuständigkeit kennen“, sagte Staatsministerin Bär.

Die CSU-Politikerin hatte sich bereits vor einem Jahr für eine „Bundeszentrale für digitale Aufklärung“ stark gemacht. Allerdings wurde das Vorhaben nicht in einer Einrichtung wie der Bundeszentrale für politische Bildung umgesetzt, sondern ausschließlich digital. Für die Bereitstellung der Informationen aus den einzelnen Ministerien und Einrichtungen falle kein Zusatzaufwand an, da die Daten automatisiert generiert würden. Das neue Angebot ist unter der Adresse www.bundesregierung.de/NetzwerkDA erreichbar.

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Inzaghi über das 2:2 gegen Atalanta: Es blieb ein bitterer Beigeschmack. Inter hat den Sieg verdient
Klopp über 3:3 gegen Brentford: Ein verrücktes Spiel. Sie gaben Liverpool den Kampf und verdienten einen Punkt, Respekt
Sulscher beklagt, dass Manchester United seltener Elfmeter kassiert. Er macht Klopp vergeblich die Schuld.[](images/4/1/1632596896514_r.Jpg Manchester United hat die Saison gut begonnen, aber in den letzten Spielen hatte das Team von Ole-Gunnar Sulscher Probleme: Durch ein Wunder hielten sie den Sieg gegen West Ham (danke, De Gea), flogen dann vom gleichen Gegner im Ligapokal ab und verloren zu Hause 0:1 gegen Aston Villa. Der Trainer von Manchester United klagte enttäuscht über den Schiedsrichter: Wir müssen nur hoffen, dass wir verdient gewonnen haben. In den letzten beiden Spielen mussten zu unseren Gunsten drei Elfmeter vergeben werden
Liverpool führt in der APL, vor City, Chelsea, Manchester United und Everton auf 1 Punkt. Brighton hat einen weiteren Spieltag in der Reserve. Im letzten Spiel des Tages setzte sich Liverpool mit 3:3 gegen Brentford durch. Nach 6 Runden die Merseysider belegen den ersten Platz in der Tabelle der Meisterschaft von England mit 14 Punkten. Je 13 Punkte holten Manchester City, Chelsea, Manchester United und Everton
Simeone über das 0:1 mit Alaves: Atletico war nicht schnell genug. Es ist sehr schwierig, gegen eine Mannschaft zu spielen, die so gut gegen andere Spieler wie Alaves ist. Wir haben nicht schnell genug gehandelt und konnten ihnen keinen Schaden zufügen. Sie haben sich den Sieg verdient, haben uns aus einer Standardsituation ein Tor geschossen und dann gut verteidigt
Gibraltar spielt bereits in der Conference League, und RPL - Klubs nicht. Wie kam es dazu?