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Dank Mini-Inzidenz: Alkohol, Masken & Co.: Köln lockert die Corona-Regeln

Köln -

Es ist ein Auf und Ab: Bereits seit Beginn der Pandemie im Jahr 2020 schaut Köln täglich auf die Fallzahlen und Inzidenzwerte in der Stadt. Und endlich geht es in den vergangenen Wochen wieder in die richtige Richtung! Aber bleibt das so? Können Impfungen und die politischen Entscheidungen Corona zurückdrängen? Im EXPRESS-Ticker halten wir Sie auf dem Laufenden – mit aktuellen Fallzahlen, Informationen und Inzidenzwerten. 

Die Kölner Corona-Zahlen im Überblick

Sehen Sie hier die Corona-Übersicht für die Stadt Köln laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) NRW:

DatumInzidenzwertGesamtfälleTodesfälle

Update vom 18. Juni: Sommer-Trend hält an, seit fünf Tagen kein neuer Todesfall

  • Aufatmen: Der Inzidenzwert in Köln fällt weiter, liegt jetzt bei 12,0. Seit Ausbruch der Pandemie sind 53.349 Menschen im Stadtgebiet erkrankt. 717 Menschen sind gestorben. So traurig diese Zahl ist: In den letzten fünf Tagen hat es keinen weiteren Todesfall gegeben. Mit 12,0 liegt Köln fast gleichauf mit dem Durchschnitt-Inzidenzwert in NRW von 11,2.
  • Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger” berichtet, hat der Krisenstab der Stadt Köln am Freitag beschlossen, dass die Allgemeinverfügung der Stadt Köln, die teilweise Corona-Bestimmungen vorsieht, die über die NRW-Regeln hinausgehen, ab Dienstag (29. Juni) nicht mehr gilt.
  • Dann würden Alkohol- oder Verweilverbote etwa am Aachener Weiher, dem Brüsseler Platz, der Schaafenstraße oder dem Bereich um den Zülpicher Platz nicht mehr gelten. Auch die Maskenpflicht in Einkaufsstraßen oder der Altstadt würden dann aufgehoben. Voraussetzung dafür sei aber, dass „das Infektionsgeschehen vergleichbar niedrig ist wie heute.“

Update vom 17. Juni: Erneuter Rückgang der Inzidenz und wieder keine Toten

Update vom 16. Juni: Inzidenz rutscht unter 20 in Köln

Update vom 15. Juni: Inzidenz in Köln abermals leicht gesunken, Stadt lobt Kölner auf spezielle Art

  • Es geht weiter abwärts – in Köln liegt der Inzidenzwert nach Angaben des Landeszentrums für Gesundheit in NRW inzwischen nur noch bei 20,9. Am Vortag wurde er noch mit 21,3 angegeben.
  • Ebenso erfreulich: In den vergangenen 24 Stunden gab es keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus.
  • Die positiven Zahlen ändern jedoch nichts an der Entscheidung des Krisenstabs vom Vortag: Angesichts der Massen-Partys am Aachener Weiher, sah sich die Stadt am frühen Abend zum Handeln gezwungen (siehe Update vom 14. Juni)
  • Aber es gibt eine neue Lockerung: Gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auf Spielplätzen nicht mehr verpflichtend.
  • Ab Mittwoch, 16. Juni, bedankt sich die Stadt Köln mit einer Plakatkampagne bei den Kölnern für ihre Disziplin und ihr Durchhalten während der Pandemie. Die Motive werden auf den Out-of-Home-Flächen in der Stadt und in den sozialen Medien zu sehen sein.
  • Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Wir alle müssen seit mehr als einem Jahr vieles entbehren und uns an einige notwendige Regeln halten. Dank des beachtlichen Durchhaltevermögens und der Disziplin der Kölner sind wir bislang vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen. Daher ist es an der Zeit, einmal ausdrücklich ‚Danke‘ zu sagen. Gemeinsam werden wir auch die letzte Etappe bis zu unserem Ziel bewältigen.“
  • Krisenstabsleiterin Andrea Blome: „Die breite Mehrheit der Kölner hat sich in dieser schwierigen Zeit an die Regeln gehalten und tut dies weiterhin. Das ist eine starke Leistung, das ist gelebte Solidarität. Wer sich aber verhält, als läge die Pandemie schon hinter uns, muss damit rechnen, dass wir die nach wie vor notwendigen Regeln im Rahmen unserer Möglichkeiten durchsetzen werden.“

Update vom 14. Juni: Krisenstab verschärft Maßnahmen

  • Der Krisenstab hat beraten, mit welchen Maßnahmen man Vorkommnissen, wie sie am vergangenen Wochenende am Aachener Weiher und in den bekannten Hotspots zu beobachten waren, entgegenwirken kann. Das Land hat heute am späten Nachmittag zugestimmt, das bestehende Alkoholkonsumverbot für die Bereiche Stadtgarten, Brüsseler Platz, Schaafenstraße und Zülpicher Viertel zu verlängern und auch auf den Bereich Aachener Weiher auszuweiten. Zudem gilt für diese Bereiche ab Dienstag, 15. Juni, zwischen 22 und 6 Uhr ein Alkoholverkaufsverbot.
  • Verlängert werden auch die bestehenden Verweilverbote. Das Verweilen in den Bereichen Brüsseler Platz und Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee ist weiterhin täglich zwischen 18 und 1 Uhr, an Samstagen und Tagen vor Feiertagen zwischen 15 und 1 Uhr untersagt. Stadt und Polizei werden sich laufend abstimmen und die Regelungen mit Blick auf das bevorstehende Wochenende gegebenenfalls erneut anpassen.
  • In allen öffentlichen Bereichen des Kölner Stadtgebiets, in denen laut Allgemeinverfügung eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen ist, sowie in Schulnähe, ist ab morgen eine sogenannte Alltagsmaske ausreichend. Gemäß Coronaschutzverordnung muss weiterhin in geschlossenen Räumen sowie im öffentlichen Personenverkehr eine medizinische Maske getragen werden.
     Der positive Trend der vergangenen Wochen hält auch am Montag (14. Juni) weiter an: Der Inzidenzwert für Köln ist laut Landeszentrum Gesundheit minimal auf 21,3 gefallen, das bedeutet ein Minus von 0,1 gegenüber dem Vortag. Heißt: Was Carolin Kebekus und Karl Lauterbach vor kurzem in ihrem Hit-Video „Der Sommer wird gut“ vorhersagten, scheint sich zu bewahrheiten. Gleichwohl: Nach wie vor ist Vorsicht angebracht, die Pandemie ist keineswegs vorbei. 
  • In den vergangenen 24 Stunden sind in Köln keine weiteren Todesfälle gemeldet worden, die im Zusammenhang mit Corona stehen. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 717.

Update vom 13. Juni: Inzidenz zeigt wieder nach unten

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