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Darmstädter Stürmer im Interview: „Ich spiele den Ball fast blind zu ihm“

Philipp Tietz (links) und Luca Pfeiffer treffen häufig in der Saison. Trotzdem sind beide so eingestellt, „dass uns die Statistiken nicht jucken.“ Bild: Imago

Neun Spieltage mit 13 Toren: Das Darmstädter Sturmduo „Tietzer“ und „Pfeiffer“ spricht im Interview über die erste Begegnung, missglückten Jubel, gegenseitiges Vertrauen – und die Stärken des anderen.

Ist es bei Ihrer Torquote nicht Zeit für einen Codenamen als Sturmduo? Wie wäre es mit „Bölle“-Ballermänner oder ­Südhessen-Schützenbrüder?

Philipp Tietz: Was nehmen wir, Luca? (lacht)

Luca Pfeiffer: Hört sich alles gut an. Aber darum haben wir uns noch keine Gedanken gemacht ...

Büffelherde? Sie sind 1,90 beziehungsweise 1,96 Meter groß ...

Tietz: Gab’s die nicht schon? (lacht) Wir tun gut daran, demütig zu bleiben und uns nun nicht selbst Spitznamen zu verpassen.

Pfeiffer: Einfach nur „Tietzer“ und „Pfeiffer“ passt schon.