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Der Mann, der versklavte Jesidinnen aus den Fängen des IS befreit

Gumar Gharbi fühlt sich an wie das Ende der Welt. Ein Dorf mit 25 Häusern, viele davon verlassen, einige gackernde Hühner und Hundegebell. Weit und breit nur flaches Land.„Über die Hälfte der Familien sind von hier nach Deutschland ausgewandert“, erzählt Mahmoud Rasho, einer der jesidischen Bewohner, die geblieben sind. Er will sein Heimatdorf, das in der Umgebung der Stadt Hassaka im selbstverwalteten Nordostsyrien liegt, nicht aufgeben.

Aber dem 38-jährigen Jesiden geht es nicht alleine um den Erhalt seines Dorfs. Rasho hat noch eine andere wichtige Aufgabe, der er sich mit Leib und Seele verschrieben hat. Als Vorsitzender des Komitees für entführte Frauen in Nordostsyrien sucht er seit Jahren Jesidinnen, die der Islamische Staat (IS) entführt hat.

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