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EANS-News: AGRANA mit VÖNIX-Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet - BILD

AGRANA Beteiligungs-AG

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Verleihung im Rahmen des Wiener Börse Preises 2021

Unternehmen

Wien - Der Frucht-, Stärke- und Zuckerkonzern AGRANA wurde in dieser Woche im
Rahmen der Verleihung des Wiener Börse Preises 2021 mit dem VÖNIX-
Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Laut Fachjury hat AGRANA 2020 im Vergleich
zum Jahr davor den größten Sprung nach oben im Nachhaltigkeitsrating aller im
VÖNIX gelisteten Unternehmen - dem sog. "VÖNIX-Universum" gemacht.

Der "VBV Österreichische Nachhaltigkeitsindex" - kurz VÖNIX gilt als
Nachhaltigkeitsbenchmark des österreichischen Aktienmarktes. Er beinhaltet jene
an der Wiener Börse notierten heimischen Unternehmen, die hinsichtlich
ökologischer und gesellschaftlicher Aktivitäten und Leistungen führend sind. Für
die Aufnahme in den Index werden jährlich rund 50 Unternehmen untersucht und
nach strengen Nachhaltigkeitskriterien bzw. ihrem ökologischen und sozialen
Engagement bewertet. Die Anzahl der Index Members ist nicht fest definiert, in
der Vergangenheit lag diese meist im Bereich von 20 bis 25.

"Für AGRANA, als Veredler agrarischer Rohstoffe, ist Nachhaltigkeit integraler
Bestandteil der Geschäftstätigkeit. Wir sind seit 10 Jahren im VÖNIX gelistet.
Zuletzt haben wir unsere Anstrengungen intensiviert und eine Klimastrategie mit
einem konkreten Etappenplan erarbeitet, um bis 2040 unsere Produktion CO2
neutral stellen zu können. Es freut uns sehr, wenn diese Anstrengungen auch am
Kapitalmarkt wahrgenommen und ausgezeichnet werden", betonte AGRANA-
Finanzvorstand Mag. Stephan Büttner bei der Preisverleihung.

AGRANA bekennt sich zur Dekarbonisierung bis 2050 und arbeitet an deren
stufenweisen Umsetzung. Bereits heute leisten AGRANAs Produkte, wie Bioethanol,
Thermoplastische Stärken und Eiweißfuttermittel durch den Ersatz fossiler
Produkte und Erzeugung in einer Kreislaufwirtschaft einen bedeutenden
Klimaschutzbeitrag.

Bis 2040 will das Unternehmen die Treibhausgasemissionen aus ihren
Produktionsanlagen auf Null reduzieren. Diese große Herausforderung soll in vier
Teilschritten zu jeweils fünf Jahren bewältigt werden. -25% lautet das
Zwischenziel für die erste Dekarbonisierungsetappe bis Ende des Geschäftsjahres
2025|26. Wesentliche Maßnahmen dafür werden neben laufenden
Energieeffizienzmaßnahmen, der Ausstieg aus Kohle in den letzten beiden mit
diesem Primärenergieträger betriebenen Werken sowie ein umfassendes
Grünstrompaket sein. Bis 2050 sollen auch Treibhausgasemissionen aus der vor-
und nachgelagerten Wertschöpfungskette gemeinsam mit Lieferanten und Partnern
vermieden werden.


Im Bild (v.l.): Wiener Börse CEO Christoph Boschan - AGRANA CFO Stephan Büttner
- AGRANA Sustainability Managerin Ulrike Middelhoff - AGRANA Investor Relations
Manager Hannes Haider - Wiener Börse CFO Andrea Hermann

Über AGRANA

AGRANA veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu hochwertigen Lebensmitteln und
einer Vielzahl von industriellen Vorprodukten. Rund 9.000 Mitarbeiter
erwirtschaften an weltweit 56 Produktionsstandorten einen jährlichen
Konzernumsatz von rund 2,5 Mrd. EUR. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet, ist
Weltmarktführer bei Fruchtzubereitungen sowie bedeutendster Produzent von
Fruchtsaftkonzentraten in Europa und im Segment Stärke bedeutender Produzent von
kundenspezifischen Kartoffel-, Mais- und Weizenstärkeprodukten sowie von
Bioethanol. AGRANA ist das führende Zuckerunternehmen in Zentral- und Osteuropa.

Diese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unterwww.agrana.com [http://
www.agrana.com/] zur Verfügung.





Rückfragehinweis:
AGRANA Beteiligungs-AG


Mag.(FH) Hannes Haider
Investor Relations
Tel.: +43-1-211 37-12905
e-mail:[email protected]


Mag.(FH) Markus Simak
Pressesprecher
Tel.: +43-1-211 37-12084
e-mail: [email protected]

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Bilder zur Meldung:
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Emittent:    AGRANA Beteiligungs-AG
             F.-W.-Raiffeisen-Platz  1
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Telefon:     +43-1-21137-0
FAX:         +43-1-21137-12926
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WWW:      www.agrana.com
ISIN:        AT000AGRANA3
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Börsen:      Frankfurt, Stuttgart, Wien, Berlin
Sprache:     Deutsch 

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