Germany

Fürstin Charlène von Monaco - Freundin nennt neue Details

Fürstin Charlène von Monaco. (Archivfoto)

Wie geht es Fürstin Charléne von Monaco wirklich? Aufgrund ihrer HNO-Infektion verweilt sie weiterhin in Südafrika. Freundin kontert Kritik.

Monaco – Es scheint ein einziges Drama um Fürstin Charléne von Monaco zu sein. Seit geraumer Zeit befindet sie sich in Südafrika, weit weg von ihrer Familie. Die Nachricht von Fürstin Charlénes schlechtem Gesundheitszustand schlug bereits hohe Wellen. Seither stellt sich die Frage: Wie geht es der 43-Jährigen wirklich?

Angeblich soll die gebürtige Südafrikanerin schon bald wieder nach Monaco zurückkehren, wie diverse Medien übereinstimmend berichten. Das erscheint mindestens fragwürdig, musste Fürstin Charléne erst kürzlich nach einem Zusammenbruch erneut ins Krankenhaus* eingeliefert werden. Eine Verwandte bezeichnete den Zustand Charlénes gar als „schwach“ und „zerbrechlich“. Doch stimmt das auch? Eine Freundin der Familie behauptet nun das Gegenteil.

Fürstin Charlène von Monaco ist „ein zäher Typ“

Bei offiziellen Terminen, auf Fotos und insbesondere in diesen Monaten wirkte Fürstin Charlène eher zurückhaltend. „Um ehrlich zu sein, Charlène ist Olympionikin und ein zäher Typ“, widersprach die mutmaßliche Freundin der Familie im Interview mit dem People-Magazin. Mehr noch, Charlène sei „ihre eigene Person“ und „kein schüchternes Pflänzchen“. Sie habe einen kämpferischen Geist, betonte die Frau.

Seit Monaten ist die Fürstin von ihrem Ehemann Fürst Albert und den beiden Zwillingen Jacques und Gabriella getrennt. Weil sie an einer HNO-Infektion leidet, war an eine Rückreise mit dem Flugzeug zuletzt nicht zu denken. So hat Charlène bereits mehrere medizinische Eingriffe in Südafrika hinter sich. Zwar haben Albert und die Zwillinge sie besucht, doch durch ihre Abstinenz verpasste die 43-Jährige unter anderem ihren zehnten Hochzeitstag am 1. September mit Albert sowie den ersten Schultag ihrer Kinder vor wenigen Tagen.

Insiderin verrät Details über Fürstin Charlène von Monaco

Neben den gesundheitlichen Querelen sah sich Fürstin Charlène zuletzt auch Gerüchten über ihre Ehe mit Albert ausgesetzt. Charléne reagierte auf die Gerüchte mit einem Foto bei Instagram, das beide eng umschlungen zeigt. Die Fürstin scheint selbstbewusster zu sein, als es zunächst den Anschein hat.

„Sie kümmert sich darum, die Nashörner zu retten und Kindern das Schwimmen beizubringen. Sie möchte nicht Kate [Middleton] sein, und sie möchte nicht Grace Kelly sein“, erklärt die Insiderin dem Magazin weiter. Sie folge einfach ihren Leidenschaften, schere sich nicht so um die Erwartungen anderer an ihre Person.

Sorge um Fürstin Charlène von Monaco - Fürst Albert reagiert

Fürst Albert selbst versicherte dem Magazin ebenfalls , wie sehr sich seine Ehefrau nach einer Monaco-Rückkehr sehne: „Sie hat scherzhaft gesagt, dass sie bereit ist, auf einem Schiff als blinder Passagier nach Europa zurückzukehren.“ Er selbst freue sich auf „ihre Rückkehr, weil sie Teil meines Lebens, Teil unseres Lebens, Teil des Lebens in Monaco ist“, so Albert.

Eine weitere angebliche Vertraute der Fürstenfamilie hatte kürzlich gegenüber Bild das Gegenteil behauptet. Fürstin Charlène habe Probleme mit Alberts Schwestern, Monaco sei eine „Schlangengrube“, so der Tenor der Geschichte. Auch Fürst Alberts Ex-Geliebte, Nicole Coste, sei ein Störfaktor, weil sie rege Präsenz rund um den Palast pflege. Das Drama um Charlène, es nimmt kein Ende. (nc) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Football news:

Milan ist bereit, das Gehalt von Theo um mehr als die Hälfte zu erhöhen — auf 3,5 Millionen Euro pro Jahr
Al-Sadd Javi hat 34 Spiele in der Qatar League nicht verloren - das ist Vereinsrekord. Liga-Rekord - 41 Spiele
Nagelsmann über Hernandez: Er hat gute Laune, kein Gefühl, dass er sich wegen des Gefängnisses Sorgen macht
Tuchel über den Sieg gegen Southampton: Ein intensives Spiel. Es war ein intensives Spiel, die Zuschauer sollten es mögen, fasste Chelsea-Trainer Thomas Tuchel die Partie, in der sein Team den FC Southampton durchlief, zusammen. Offener Kampf, intensives Spiel
Pioli über 1:0 gegen Torino: Milan kontrollierte das Spiel. Torino hat die Punkte nur all-in gemacht
Arteta über das 2:0 gegen Leeds: Wir haben viele Punkte gemacht, besser und stärker gespielt
Giroud nach Torino-Siegtor: Milan hat gut gespielt. Ich denke, wir haben gut gespielt. Torino ist ein starkes Team, nimmt den Ball aggressiv weg. Ich bin sehr zufrieden, dass wir gut ins Spiel gestartet sind, Torino wenig vor unseren Toren aufgebaut hat. Das heißt, wir waren gut in der Defensive