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Fürstin Charlène von Monaco - „War geschockt“: Insiderin nennt Details

Die royale Familie von Monaco steht weiterhin im Fokus. Nicht nur Charlènes Gesundheit sorgt für Gesprächsstoff, sondern auch ihre Ehe zu Albert.

Monaco – Charlène bestimmt seit Monaten die Schlagzeilen über das Fürstentum Monaco. Zentrales Thema ist die Gesundheit der 43-Jährigen. Die Fürstin hält sich weiterhin in Südafrika auf und soll noch angeschlagen sein. Doch nicht nur ihr gesundheitlicher Zustand sorgt für Aufsehen, sondern auch Gerüchte um eine mögliche Ehe-Krise zwischen ihr und Prinz Albert II.

Eine Tante von Albert hatte die Gerüchte durch ihre Aussagen befeuert. Sie hatte behauptet, dass Charlène nicht mehr nach Monaco zurückkehren werde. Nun haben sich Bekannte der royalen Familie dazu geäußert. Zum einen nannte Nicole Coste, die ehemalige Geliebte von Albert, Details. Coste, die gemeinsam mit dem Fürsten einen unehelichen Sohn hat, kritisierte Charlène scharf. Sie habe den damals siebenjährigen Alexandre Grimaldi Corste in den Personaltrakt geschickt. „Während der Verlobungszeit habe ich Dinge erlebt, die mich alarmiert und schockiert haben“, betonte Coste gegenüber dem französischen Magazin Paris Match.

Fürstin Charlène von Monaco – Insider nennt Details zur royalen Familie

Zum anderen äußerte sich ein Vertrauter Charlènes ebenfalls zu den Royals. Im Interview mit dem Magazin People bezweifelte er die Aussagen von Coste. „Charlène war tatsächlich immer die, die versucht hat, die ganze Familie zusammenzuhalten“, betonte die anonyme Quelle. Er widersprach zudem den Gerüchten zu einer Ehekrise zwischen Charlène und Albert. Der Prinz hatte sich bereits ebenfalls dazu geäußert.

Fürstin Charlène von Monaco. (Archivfoto)

Er führte aus: „Sie ist für die Kinder eine Art Heldin.“ Dennoch sei es Charlène nicht leicht gefallen, die beiden unehelichen Kinder ihres Mannes – unter anderem Alexandre – in ihr Leben zu integrieren. „Ich will nicht sagen, dass sie die Kinder immer um sich haben will, weil es an vielen Fronten Streit gibt“, erklärt der Insider. Auch Albert nannte gegenüber dem People-Magazin angesprochen auf die Thematik Details dazu: „Sie akzeptiert sie jetzt mehr.“

Aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung ist Charlène allerdings örtlich an Südafrika gebunden. Der Heilungsprozess von der Infektion verbietet derzeit Flugreisen. Daraus resultierte, dass die Fürstin kürzlich den Schulstart ihrer Kinder, Gabriella und Jacques, verpasste. (tu)

Rubriklistenbild: © Valéry Hache/AFP

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