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Geschichtswettbewerb: Veitshöchheim, Haßfurt, Münnerstadt und Würzburg erfolgreich

Würzburg

Die Landessieger aus Veitshöchheim mit Dr. Thomas Paulsen, Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung (links), und Ministerialdirigent Adolf Präbst.
Die Landessieger aus Veitshöchheim mit Dr. Thomas Paulsen, Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung (links), und Ministerialdirigent Adolf Präbst.
Foto: Susanne Hesping | Die Landessieger aus Veitshöchheim mit Dr. Thomas Paulsen, Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung (links), und Ministerialdirigent Adolf Präbst.

Beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten sind im Alten Rathaus in München im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die besten Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus Bayern ausgezeichnet worden. Dies teilt die Körbver-Stiftung mit. Die Urkunden für die Preisträgerinnen und Preisträger überreichten Ministerialdirigent Adolf Präbst, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, und Dr. Thomas Paulsen, Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung. Insgesamt wurden 8 Preise für den Landessieg (je 500 Euro) und acht Förderpreise (je 250 Euro) an die Schülerinnen und Schüler vergeben. Den Gruppenpreis (1.000 Euro) gewannen Schülerinnen und Schüler der Grundschule Schwandorf-Fronberg.

In Bayern reichten zum Thema »Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft« 231 Schülerinnen und Schüler 45 Beiträge ein.  Von September 2020 bis Februar 2021 gingen bundesweit rund 3400 junge Menschen auf historische Spurensuche. In insgesamt 1349 Beiträgen erforschten sie die Bedeutung des eigenen Vereins für den Heimatort, die Geschichte von Sportstätten oder aber die Rolle von Sportlerinnen und Sportlern während des Nationalsozialismus. Seit 1973 richtet die Körber-Stiftung den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten aus.

Aus Unterfranken schafften drei Beiträge einen Landessieg. Dies sind der Beiträge "Die Bedeutung der Sportart Basketball in Würzburg" Gymnasium Veitshöchheim mit den Teilnehmerinnen und Teinehmern Alisa Martin, Cris-Cayenne Bukowski, David Wilhelm, Diana Richter, Emmi Mahler, Franca Wolz, Frederik Graf, Jannis Werner, Johannes Düll, Jolie Mutombo, Jonah Schmitt, Jonathan Hummel, Lara Öder, Laura Krafczyk, Luna Stumpf, Massa Kadi Ameen, Max Siedel, Maximilian Schneider, Moritz Pühringer, Paulina Deiring, Sophia Demuß, Tabea Fuchs und Viktoria Demuß
(Ansprechoartnerin und Tutorin: Kristin Paulics); der Beitrag  "Ideale Maschine" von der zwölften Klassenstufe des Regiomontanus-Gymnasiums Haßfurt (Ansprechpartnerin: Teilnehmerin Jasmin Steinbrecher, Teilnehmerin, Tutorin: Alexandra Weber) und Hannah Then, Katharina Bauer, Laureen Ludsteck von der zwölften Klasse des Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasiums Münnerstadt mit ihrem Beitrag "Hornussen hält Heimatstadt hellwach - Bewegte Beziehungen zwischen Deutschen und Schweizern 1991-2018" (Ansprechpartner und Turor: Dr. Daniel Karch);  einen Förderpreis erhielten Henriette Seyfarth, Talia Bender von der neunten Klasse des Riemenschneider-Gymnasium Würzburg für ihren Beitrag "Ein Streit im Sportverein spaltet die ganze Gemeinde"  (Ansprechpartnerin und Tutorin: Annette Obrusnik) .

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