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Hamilton rast zur 100. Pole Position seiner Karriere

Weltmeister Lewis Hamilton hat sich zum 100. Mal die Pole Position in der Formel 1 gesichert. Der 36 Jahre alte Mercedes-Pilot fuhr am Samstag in Barcelona in 1:16,741 Minuten die schnellste Zeit in der Qualifikation und startet am Sonntag (15.00 Uhr/RTL und Sky) vom ersten Startplatz in den Großen Preis von Spanien. Hamilton ist schon lange Rekordhalter in dieser Kategorie. In der Rangliste folgt Michael Schumacher als Zweiter mit 68 ersten Startpositionen.

Hinter WM-Spitzenreiter Hamilton fuhr Herausforderer Max Verstappen im Red Bull mit 0,036 Sekunden Rückstand auf Platz zwei. Valtteri Bottas im zweiten Mercedes belegte Rang drei.

Ex-Weltmeister Sebastian Vettel hatte erneut wenig Grund zum Jubeln: Er schaffte es im Aston Martin nur auf Platz 13. Für Neuling Mick Schumacher war Rang 18 im unterlegenen Haas-Rennwagen hingegen schon ein kleiner Erfolg. Der 22-Jährige ließ sowohl Nicholas Latifi im Williams als auch seinen Teamkollegen Nikita Masepin hinter sich.

Lewis Hamilton ließ wieder einmal die Konkurrenz hinter sich

Lewis Hamilton ließ wieder einmal die Konkurrenz hinter sich

Quelle: AFP/JAVIER SORIANO

Vor dem vierten Saisonlauf führt Hamilton in der Gesamtwertung mit 69 Punkten vor Verstappen (61) und dem Briten Lando Norris von McLaren (37). Vettel und Schumacher sind bislang noch ohne WM-Punkte.

Trotz Reisebeschränkungen nach Istanbul

Auch wenn aktuell das Rennen an diesem Sonntag im Fokus steht, blickt die Formel 1 bereits voraus – und zwar mit Sorge. Trotz drohender Probleme durch härtere Reiseregelungen in Großbritannien soll allerdings an der Austragung des im Juni geplanten Rennens in Istanbul festgehalten werden. „Wir wollen den Grand-Prix-Kalender beibehalten, den Zeitplan nicht verändern und Rennen nicht unbedingt verschieben. Wir wissen aber noch nicht genau, wie das gehen soll“, sagte Formel-1-Chef Stefano Domenicali dem TV-Sender Sky am Samstag.

Laut Aussagen des Italieners beschäftigt sich die Rennserie derzeit noch nicht mit einer konkreten Verschiebung des für den 13. Juni vorgesehenen Events an einen anderen Ort. Hintergrund ist, dass der britische Verkehrsminister Grant Shapps am Freitag verkündet hatte, dass die Türkei auf die sogenannte rote Liste gesetzt werde. Wer aus solchen Ländern nach Großbritannien einreist, muss sich künftig auf eigene Kosten für zehn Tage in Hotel-Quarantäne begeben. Dies würde für eine Vielzahl der Formel-1-Rennställe weitreichende Folgen haben, da diese ihren Sitz in England haben. Unter anderem Mercedes, Aston Martin, Red Bull, Williams oder McLaren wären betroffen.

In Istanbul soll erneut gefahren werden, nachdem die Strecke am Bosporus bereits im November 2020 als Ersatzausrichter eingesprungen war. In diesem Jahr soll der Grand Prix in der Türkei das kanadische Rennen in Montreal ersetzen. Dort ist ein Event aufgrund der Pandemie das zweite Mal in Folge nicht möglich. Die Formel 1 ist trotz einiger Schwierigkeiten weiterhin gewillt, die Rekordsaison mit 23 geplanten Rennen durchzuziehen. Beim Klassiker in Monaco sind in zwei Wochen sogar 7500 Zuschauer zugelassen.

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