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Ingenieurleistungen für Radwegausbau beschlossen

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Klaus Stäck

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Der Fahrradweg zwischen Winterhausen und Goßmannsdorf ist derzeit noch auf weiten Strecken unbefestigt. Durch einen Ausbau soll er attraktiver werden und somit eine Lücke geschlossen werden. Einen wichtigen Schritt dazu hat der Gemeinderat Winterhausen unternommen. Er beschloss einstimmig die Vergabe der Ingenieurleistungen für das Projekt, das gemeinsam mit der Stadt Ochsenfurt durchgeführt wird.

Nach Ausschreibung und Prüfung der Angebote wurde der Zuschlag dem günstigst bietenden Ingenieurbüro zum Preis von 69 500 erteilt. Das entspricht fast punktgenau dem dafür im Gemeindehaushalt vorgesehenen Ansatz von 70 000 Euro. Die Kosten für den knapp zwei Kilometer langen Abschnitt, der noch auszubauen ist, liegen schätzungsweise im Bereich von 690 000 Euro. Der größte Teil der auszubauenden Strecke mit 1874 Metern liegt auf Gemarkung Winterhausen, ein kleiner Teil mit 105 Metern auf Gemarkung des Ochsenfurter Stadtteils Goßmannsdorf.

Um das Verfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen wurde eine Zweckvereinbarung abgeschlossen. Demnach übernimmt die Marktgemeinde Winterhausen federführend die ganze Abwicklung von der Planung über die Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung bis zur Abrechnung. Die Kosten werden im Verhältnis der Streckenanteile zu 94,7 Prozent von Winterhausen und zu 5,3 Prozent von Ochsenfurt getragen.

Durch den Ausbau erhofft man sich erhebliche Verbesserungen für den Radtourismus im Maintal. So entsteht auch auf der linken Seite des Flusses ein durchgängig befestigter Weg von Ochsenfurt nach Würzburg, der auch Orte verbindet, an denen es Bahnhöfe gibt. Auch ein bequemeres Erreichen des Gaubahn-Radwegs, der bei der Ochsenfurter Westsiedlung seinen Anfang hat, und anderer anschließender Verbindungen soll den Radfahrern ermöglicht werden.

Mit Freizeit und Tourismus hatte auch ein anderer Tagesordnungspunkt in der Gemeinderatssitzung zu tun. Es ging um den Beitritt zu dem zu gründenden Tourismusverband "MainDreieck". In der gleichnamigen Interkommunalen Allianz ist Freizeit und Tourismus ein Handlungsschwerpunkt. Allerdings fand die Idee einer gemeinsamen Tourist-Information der beteiligten Kommunen keine Mehrheit.

Satzung angenommen

Über eine andere Organisationsform der Zusammenarbeit auf diesem Gebiet, um ein gemeinsames Konzept und ein einheitliches Erscheinungsbild nach außen zu ermöglichen, wurde in den vergangenen Jahren intensiv beraten. Ergebnis war der Vorschlag, einen Zweckverband zu gründen, wobei die bestehenden Tourist-Informationen als so genannte "Satelliten" einbezogen sind. Ein Entwurf für die Verbandssatzung wurde erarbeitet und den beteiligten Kommunen vorgelegt. Der Gemeinderat Winterhausen sprach sich für die Annahme der Satzung aus.

Für die Zusammenarbeit ist auch ein Budget von 150 000 Euro im Jahr notwendig. Die Gemeinde Winterhausen wäre mit ungefähr 8600 Euro dabei und würde nach derzeitigem Stand einen Vertreter in die Verbandsversammlung entsenden. Die Besetzung der Verbandsversammlung richtet sich nach verschiedenen Größen der beteiligten Kommunen, wie Einwohnerzahl, Gesamtsteueraufkommen und Bettenkapazitäten in den Beherbergungsbetrieben, wobei letztere stärker gewichtet werden.

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