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Jetzt live: Jens Spahn überzeugt: „Haben Anlass zur Zuversicht“

Berlin -

Jens Spahn (CDU, 41)  und Prof. Dr. Lothar H. Wieler (60), Präsident Robert Koch-Institut informieren am Freitag, 18. Juni, in Berlin in ihrer wöchentlichen  Pressekonferenz über die weitere Entwicklung in der Corona-Pandemie.

Pressekonferenz am 18. Juni 2021: Was sagt Jens Spahn?

Der Bundesgesundheitsminister und der Präsident des Robert Koch-Instituts wollen sich unter anderem zu den Themen Betriebsärzte und Impfkampagne äußern.

An dieser Stelle fassen wir alle wichtigen Inhalte der Pressekonferenz in übersichtlichen Stichpunkten für Sie zusammen. Das neueste steht oben:

  • Lothar Wieler bittet eindringlich: „Bitte lassen Sie sich impfen!“
  • „Lassen sie uns die Freiheiten, die wir in den letzten Monaten erzielt haben, weiter schützen“, fordert Wieler.
  • Laut Wieler ist klar, dass Delta die Variante ist, die sich künftig am meisten ausbreiten wird. „Die Frage ist nur wann“, sagt Wieler, der daher weiter auf Maßnahmen wie Abstand, Hygiene, Kontaktpersonennachverfolgung, Mund-Nasenschutz und testen drängt. „Wir dürfen dem Virus keine Chance geben, sich weiter auszubreiten.“
  • RKI-Präsident Lothar Wieler stellt noch einmal klar: „Das Virus ist nicht verschwunden und es wird auch nicht mehr verschwinden.“ Dennoch seien die derzeitigen Zahlen sehr erfreulich und man dürfe das Erreichte nun nicht verspielen.
  • Impfen, Vorscht, testen – damit soll das Corona-Virus bezwungen werden 
  • Tests sollen weiter eine wichtige Rolle spielen - gerade in der Reisezeit soll das Testangebot aufrecht erhalten werden.
  • Jens Spahn: „Wir haben Anlass zur Zuversicht
  • Jens Spahn warnt: „Die Delta-Variante breitet sich in Deutschland aus.“ Sie kann Impferfolge in Frage stellen, das erlebt gerade das Vereinigte Königreich. Dies wolle man in Deutschland verhindern, so Spahn.
  • Stand heute werden für den Juli weitere Lieferungen von Biontec Pfizer und Moderna erwartet. Damit, so Spahn, könne bis Ende Juli jeden Impfwilligen ein Angebot gemacht werden.
  • Nach Angaben des Bundesgesundheitsministers hat inzwischen jeder zweite Bundesbürger mindestens eine Spritze bekommen.
  • Vollständig mit der meist notwendigen zweiten Spritze geimpft sind demnach 29,6 Prozent der Bevölkerung.
  • Die Impfkampagne geht mit großen Schritten voran. 41,5 Millionen Menschen oder 50,1 Prozent der Gesamtbevölkerung sind bereits mindestens einmal geimpft, teilt Gesundheitsminister Jens Spahn mit.

Die Impfkampagne in Deutschland schreitet voran. Laut Robert Koch-Institut wurden bisher etwa zwei Drittel aller Impfungen in den Impfzentren vorgenommen, ein Drittel in Arztpraxen. Die Hausärzte stiegen flächendeckend am 7. April in die Impfungen ein. Die Betriebsärzte folgten am 7. Juni. (susa)

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