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Manchester United: Rangnick und Ronaldo – das kann ja was werden

Nach Manchester: Rangnick zieht’s da hin. Bild: EPA

Von persönlichen Eitelkeiten bei Fußballstars hält Ralf Rangnick nicht viel. Bald arbeitet er bei Manchester United mit einem der größten Namen zusammen – Cristiano Ronaldo. Kann das funktionieren?

Das Trainerkarussell in der Premier League dreht sich in dieser Saison schnell, aber nicht sehr wild. Sechs Vereine in Englands erster Fußballliga haben in dieser noch relativ frühen Phase der Saison schon den Trainer gewechselt, sich dabei aber überwiegend an den üblichen Kandidaten bedient.

Watford entließ Xisco Muñoz und holte den früheren Chelsea- und Leicester-Trainer Claudio Ranieri; Newcastle schmiss Steve Bruce raus und verpflichtete frühere Burnley- und Bournemouth-Trainer Eddie Howe; Tottenham setzte Nuno Espírito Santo vor die Tür und bat an seiner Stelle den einstigen Chelsea-Teammanager Antonio Conte herein; Dean Smith musste sich bei Aston Villa seine Papiere abholen und wurde durch Liverpool-Legende Steven Gerrard ersetzt, erhielt jedoch umgehend eine neue Anstellung bei Norwich City, wo Daniel Farke keine Zukunft mehr hatte. Man kennt sich, man schätzt sich.