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Nach Beleidigung an Gegenspieler: Top-Trainer kritisiert Sperre von ÖFB-Star Arnautovic

Amsterdam -

Neu-Fohlen-Coach Adi Hütter (51) hat die Sperre für seinen österreichischen Landsmann Marko Arnautovic (32), der am Donnerstag, 17. Juni, beim 0:2 in Amsterdam gegen die Niederlande aufgrund der UEFA-Sanktion nicht mitwirken konnte, scharf kritisiert.

„Ein Spiel Sperre finde ich total übertrieben. Eine Geldstrafe hätte auch gereicht“, sagte Hütter bei MagentaTV. Oranje steht nach dem Erfolg gegen Österreich schon im Achtelfinale.

EM 2021: Arnautovic hat nordmazedonischen Gegenspieler diffamiert

Das war passiert: Marko Arnautovic hatte am Sonntagabend beim Auftaktsieg gegen Nordmazedonien in der 89. Minute den 3:1-Endstand erzielt und beim Torjubel Gegenspieler Ezgjan Alioski (29) aufgrund seiner albanischen Abstammung diffamiert. Kollege David Alaba versuchte ihn noch zu zügeln, indem als er ihm wuchtig ins Gesicht griff.

EM 2021: ÖFB-Star Arnautovic war von der UEFA gegen die Niederlange gesperrt worden.

Marko Arnautovic, hier am 17. Juni 2021 in Amsterdam, konnte aufgrund seiner Sperre gegen die Niederlande nicht auf dem Platz stehen.

Die Nordmazedonier forderten daraufhin eine harte Bestrafung des Spielers von Shanghai Port. Arnautovic hatte sich im Anschluss an seine verbale Entgleisung in den sozialen Netzwerken entschuldigt.

Kurze Zeit später verschwand sein Instagram-Profil von der Bildfläche.

EM 2021: Adi Hütter findet Niederlage gegen Niederlande gerecht

Die Niederlage für Österreich gegen Turniermitfavorit Niederlande sei derweil laut Hütter „absolut verdient“ gewesen.

„Wir haben uns zu wenig Torchancen herausgespielt und zu ängstlich Fußball gespielt“, resümierte der Ex-Coach der Frankfurter Eintracht.  

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