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Nachbarland hebt Corona-Abstandsregel - Kritiker warnen nun von indirekter Impfpflicht

Café-Szene aus der niederländischen Hauptstadt Amsterdam: die Corona-Abstandsregel fällt.

Festivals wieder möglich

Nachbarland hebt Corona-Abstandsregel auf – Kritiker warnen nun von indirekter Impfpflicht

Weniger Abstand, mehr Besucher in Cafés & Co.: Die Niederlande heben eine Corona-Regel auf – führen aber einen Gesundheitspass ein. Beobachter erwarten Proteste.

Amsterdam - Die 1,5 Meter sollen im Alltag weniger wichtig werden: Von diesem Samstag an fallen in den Niederlanden die Corona-bedingten Abstandsregeln weg. Ministerpräsident Mark Rutte sagte vergangene Woche auf einer Pressekonferenz, dies bedeutet, dass dann mehr Menschen gleichzeitig ein Café oder Restaurant besuchen können. Auch Festivals und Sportveranstaltungen unter freiem Himmel seien dann mit voller Auslastung möglich.

Alle Maßnahmen fallen damit aber nicht: Stattdessen soll der umstrittene Corona-Gesundheitspass eingeführt werden. Er muss an diesen Orten vorgezeigt werden.

Niederlande führen Corona-Gesundheitspass ein – Kritiker sprechen von indirekter Impfpflicht

Im Gegenzug müssten Menschen ab 13 Jahren ab dem 25. September nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet seien, führte Rutte weiter aus. Er wies darauf hin, dass Corona-Gesundheitspässe inzwischen „schon in vielen Ländern um uns herum genutzt“ würden.

Den Vorwurf von Kritikern, mit dem Gesundheitspass werde indirekt eine Impfpflicht eingeführt, wies die niederländische Regierung zurück. „Sie können sich auch testen lassen, um irgendwo reinzukommen, und das bleibt erstmal kostenlos“, sagte Gesundheitsminister Hugo de Jonge.

Corona in den Niederlanden: Proteste gegen Gesundheitspass erwartet

In öffentlichen Verkehrsmitteln und in Flughäfen bleibt die Maskenpflicht bestehen, an Bahnsteigen und Tramhaltestelle gilt sie nicht mehr.

Impfskepsis ist in den Niederlanden ein wachsendes Thema. Für das Wochenende werden Proteste gegen die Einführung des Gesundheitspasses erwartet. (frs/AFP)

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