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Ostheim: Schulterschluss mit Bastheim beim Mobilfunk

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Funklöcher im Ostheimer Ortsteil Oberwaldbehrungen und im benachbarten Bastheimer Gemeindeteil Unterwaldbehrungen sollen bald der Vergangenheit angehören. Zwischen den Dörfern wird ein 35 Meter hoher Mobilfunkmast gebaut, der beide Ortschaften abdeckt, informierte Ostheims Bürgermeister Steffen Malzer in der Stadtratssitzung.

Zunächst hatte die Telekom beim Bastheimer Gemeindechef Tobias Seufert nach einem geeigneten Standort gefragt, um das Mobilfunknetz in Unterwaldbehrungen auf Vordermann zu bringen, so Malzer. Da der geplante Standort an der Gemarkungsgrenze zu Oberwaldbehrungen lag, kam die Stadt Ostheim auf Anfrage mit ins Boot und profitiert nun ihrerseits von einer besseren Mobilfunkversorgung. Das Grundstück, auf dem die Anlage errichtet wird, liegt nun auf Oberwaldbehrunger Gebiet und befindet sich in Privatbesitz.

Wie geht es weiter mit dem Baugebiet Ostheim Süd?

Steffen Malzer informierte das Gremium über den Stand der Dinge bei der Bauleitplanung des Gebiets "Ostheim Süd". Zwischen der Alten Frickenhäuser Straße und der Kreisstraße NES 35 befindet sich ein Areal mit landwirtschaftlichen Betrieben, Handwerks- und Gewerbebetrieben sowie Einzelhandel, gepaart mit Wohnbebauung und auch noch unbebauten Flächen. Im vergangenen Mai hatten die Bürgervertreter beschlossen, einen Bebauungsplan aufzustellen, um das Gebiet weiterzuentwickeln und somit auch den Unternehmen Planungssicherheit für die Zukunft zu geben. Wie berichtet, soll ein Teil der Fläche als Gewerbegebiet, ein weiterer als Mischgebiet festgesetzt werden.

Wie Malzer nun bekannt gab, ist die Frist zur Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange Ende Juli abgelaufen. Derzeit werden die Eingänge in der Verwaltung ausgewertet. Das erforderliche Entwässerungsgutachten ist bereits fertiggestellt, die Ergebnisse der Schallimmissionsprüfung stehen noch aus. Nach der Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen strebt die Stadt an, dass die zweite Auslegung der Planung in diesem Oktober erfolgt.

Städtisches Bauland wird teurer 

Für die städtischen Baugrundstücke hat die Stadt Ostheim die Preise erhöht. Künftig kostet der Quadratmeter Baugrund im Ortsteil Urspringen 25 Euro plus Erschließungsgebühren. Das gilt auch für bereits reservierte Bauflächen, beantwortete der Stadtchef eine entsprechende Anfrage aus dem Gremium. In Ostheim und Oberwaldbehrungen besitzt die Stadt keine Bauplätze mehr. 

Für den Neubau eines Einfamilienhauses in Urspringen wurde derweil das gemeindliche Einvernehmen erteilt, ebenso für die Nutzungsänderung eines Wohnraums zu einem Praxisraum in Ostheim.  

Im Juli hatte die Stadt beschlossen, neue Hebesätze für die Hundesteuer festzulegen. Für den ersten Hund werden nun 60 Euro, für jeden weiteren Hund 80 Euro fällig. Für Kampfhunde müssen Tierbesitzer 500 Euro zahlen.  Auch die Hundesteuersatzung wird überarbeitet, als Grundlage dient die Mustersatzung des Bayerischen Gemeindetags, informierte VG-Geschäftsstellenleiter Marc Huter. Sie tritt ab 2022 in Kraft.

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