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Rewe, Penny und Edeka: Das ändert sich in den Discountern ab dem 1. August

Aktuelle Regelungen im Überblick

Rewe, Penny und Edeka: Das ändert sich in den Discountern ab dem 1. August

Obwohl sich die Pandemie-Lage in wenigen deutschen Landkreise wieder verschlechtert, kann auch im August weitestgehend mit lockeren Regelungen gerechnet werden.

München - Es gab nicht viele Geschäfte, die in Zeiten der Corona-Pandemie mit strengen Lockdowns und auch danach noch von den meisten Einschränkungen verschont geblieben sind. Supermärkte wie Penny, Edeka und Rewe gehören dennoch dazu. Die 7-Tage-Inzidenz in ganz Deutschland steigt weiterhin minimal an auf nunmehr 16,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Stand: 29.07.). Vereinzelte Landkreise bewegen sich jedoch schnellen Schrittes auf die relevante Grenze von 100 Neuinfektion pro Woche und 100.000 Einwohner hin.

So führt der Kreis Lüneburg bei Hamburg aktuell die traurige Spitze der 7-Tage-Inzidenzen mit einem Wert von 62,5 an. Das von den starken Regenfällen und Unwettern betroffene Berchtesgadener Land folgt dicht darauf mit aktuell 62,3. Neuinfektionen pro Woche und pro 100.000 Einwohnern. Gerade in diesen Landkreise könnten bald wieder strengere Regelungen gelten.

Inzidenz steigt leicht an: Bald wieder strengere Regelungen?

Die Bundes-Notbremse lief zum 30. Juni aus und wurde bisher nicht verlängert oder neu beschlossen. Nun liegt die Entscheidungshoheit über die Maßnahmen wieder allein bei den Ländern. Niedersachsen beispielsweise hält sich dabei an einen Stufenplan, der von Stufe null mit einem geringen Infektionsgeschehen bis Stufe drei mit einem starken Infektionsgeschehen gegliedert wird. Erst ab Stufe zwei mit einer Inzidenz unter 35 sind auch Supermärkte betroffen. Mit einer Verkaufsfläche von unter 800qm müssen pro Kunde 10qm eingerechnet werden. Bei über 800qm wird in Supermärkten sogar doppelt so viel Platz pro Kunde kalkuliert.

Bayern hat hier lediglich die Unterscheidung zwischen einer 7-Tage-Inzidenz bis und einer Inzidenz über 50. Supermärkte sind davon jedoch kaum betroffen, da die Regelungen sich auch hier lediglich nach der Größe der Verkaufsfläche richtet. Wie in Niedersachsen auch muss ein Supermarkt bei einer Verkaufsfläche von unter 800qm pro Kunde 10qm einrechnen und die zugelassene Kundenzahl dementsprechend kontrollieren. Bei einer Verkaufsfläche von über 800qm müssen die Betreiber mit 20qm pro Kunde rechnen.

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