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Saarbrücken 0:0 in Ingolstadt - FCS heizt den Aufstiegskampf an

Der 1. FC Saarbrücken hält den Aufstiegskampf in der 3. Liga spannend.

Beim Tabellen-Vierten Ingolstadt erkämpft sich der FCS ein verdientes 0:0 – für die Bayern allerdings viel zu wenig...

Gleich sechs Neue bringt der FCS im Vergleich zum 0:3 gegen Magdeburg: Froese, Bulic, Golley, Perdedaj, Breitenbach und Mendler rein, Shipnoski, Zellner, Barylla, Müller, Günter-Schmidt und Gouras raus.

Ingolstadts Eckert-Ayensa (l.) hatte einen schweren Stand gegen FCS-Kapitän Manuel Zeitz
Ingolstadts Eckert-Ayensa (l.) hatte einen schweren Stand gegen FCS-Kapitän Manuel ZeitzFoto: Getty Images

Trainer Lukas Kwasniok erklärte vor Anpfiff: „Wir hatten nur eine kurze Zeit zwischen den Spielen und ich wollte ein paar frische Beine haben.“

Die erste Chance hat der FCS, doch Golleys Schuss aus 18 Metern rauscht ganz knapp links vorbei (8.).

Auf der anderen Seite hat der FCS Glück, als Schiedsrichter Oldhafer nach Zeitz‘ Handspiel nicht auf den Elfmeterpunkt zeigt (25.).

Insgesamt ein sehr chancenarmes Spiel. Batz pariert Eckert-Ayensas Hammer aus 20 Metern (37.).

Die zweite Hälfte startet mit einem Knaller. Eckert-Ayensa wird von Kutschke eingesetzt, knallt den Ball aus halblinker Position aus 16 Metern an die Latte (52.). Da wäre FCS-Keeper Daniel Batz völlig chancenlos gewesen...

Lukas Kwasniok brachte im gegensatz zum 0:3 gegen Magdeburg sechs Neue in der Startelf
Foto: Getty Images

Auf der anderen Seite segelt Golleys Schuss aus 40 Metern knapp übers Tor, Ingolstadt-Keeper Buntic hatte einen Tick zu weit vorm Kasten gestanden (56.). Doch auch in Durchgang 2 auf beiden Seiten kaum Gelegenheiten. Saarbrücken muss nicht und Ingolstadt macht einfach zu wenig, wenn man aufsteigen will.

In den letzten fünf Minuten hat Saarbrücken tatsächlich noch einmal mehr vom Spiel, spielt seine Halb-Gelegenheiten aber zu schlampig aus.

Gouras‘ Schuss in der Nachspielzeit wird abgefälscht und landet am Außennetz (90.+4). Aus! Vorbei!

Nicklas Shipnoski nach Schlusspfiff zufrieden: „Wir können mit dem Punkt leben. Dafür, dass es wie alle sagen, um nichts mehr geht, haben wir eine kämpferisch starke Leistung gezeigt.“

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