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Schwarz-Gelber Jubel in Wiesbaden: BVB-U23 feiert knappen Erfolg und springt in der Tabelle

Schwarz-Gelber Sieg im Abendspiel: Dank eines 1:0-Erfolgs beim SV Wehen Wiesbaden hat der Drittliga-Aufsteiger Borussia Dortmund II am Montagabend die nächsten drei Punkte eingesammelt und springt wieder auf den vierten Tabellenplatz. Die Mannschaft von Trainer Enrico Maaßen ist jetzt aber sogar punktgleich mit dem Tabellenzweiten, Aufsteiger Viktoria Berlin.

Die BVB-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg von vor neun Tagen hat keine Spuren bei den Schwarz-Gelben hinterlassen. Der BVB zeigte – vor allem in den ersten 45 Minuten – eine ansprechende Leistung in Wiesbaden, führte zur Halbzeit verdient mit 1:0, hätte das Ergebnis aber auch deutlicher gestalten können.

Berkan Taz besorgte nach einer Viertelstunde die Führung für die Gäste aus dem Ruhrgebiet. Einen Pass von Neuzugang Christian Viet verwertete Taz lässig, nachdem er zuvor mit einem Haken auch noch einen Wiesbadener Verteidiger ins Leere grätschen ließ.

BVB-U23 lässt gute Möglichkeiten aus

Bereits zuvor hatte der BVB gute Möglichkeiten. In der vierten Minute prüfte Tobias Raschl, der wieder von Beginn an kickte und eine starke Leistung zeigte, Wiesbadens Torwart Florian Stritzel, der mit einer Flugeinlage parierte (4.). Nach zehn Minuten war es Ole Pohlmann, der im Strafraum abzog. Sein Abpraller erzwang einen weiteren Abschluss, der landete an der Hand eines Wiesbadeners, doch der Pfiff des Unparteiischen blieb aus, weil der Ball aus nächster Distanz die Hand berührte.

Die Schwarz-Gelben blieben danach am Drücker, wollten unbedingt die Führung ausbauen und spielten mit aggressivem Pressing auf. Ein Schuss des auffälligen Taz rutschte Stritzel durch die Beine, der Keeper rettete aber noch zur Ecke (23.). Zehn Minuten später schickte Raschl den pfeilschnellen Richmond Tachie auf den rechten Flügel, der sprintete in den Strafraum, zog ab, aber wiederum war es Stritzel, der einen weiteren Gegentreffer verhinderte.

BVB lässt kaum einen Angriff zu

Von den körperlich eigentlich so präsenten Hausherren war offensiv bis dato gar nichts zu sehen. Der BVB ließ den Wiesbadenern keine Möglichkeit zur spielerischen Entfaltung und auch nach Standards blieb Wiesbaden in der ersten Halbzeit ungefährlich. So ging es mit einer knappen Führung in die Pause.

Den zweiten Durchgang eröffnete Raschl ähnlich wie die erste Halbzeit – mit einem Distanzschuss, der Stritzel zur Flugparade zwang. Danach jedoch kam Wiesbaden besser ins Spiel und hatte auch Tormöglichkeiten. Die BVB-Abwehr musste nun deutlich wachsamer agieren. Für Entlastung sorgte der BVB dabei immer weniger.

Allen voran in den letzten 15 Minuten warf Wiesbaden nochmal alles nach vorne, stemmte sich gegen die Niederlage, hatte auch ein paar gute Chancen zum 1:1 – doch der Ausgleichstreffer fiel nicht mehr, sodass der BVB am Ende die drei Punkte mit nach Hause nahm.

„Wir haben die ersten 35 Minuten richtig stark gespielt, haben wunderschöne Angriffe gezeigt und müssen vielleicht das zweite oder dritte Tor machen. Uns war klar, dass Wehen Wiesbaden in der zweiten Halbzeit noch einmal die Brechstange herausholt. Wir haben unsere Konter zu ungenau ausgespielt. Am Ende war es aber ein verdienter Sieg für uns“, sagte BVB-Trainer Enrico Maaßen im Interview mit Magenta Sport nach dem Erfolg in Wiesbaden.

BVB: Drljaca – Papadopoulos (83. Maloney), Dams, Finnsson – Pfanne, Raschl, Pohlmann (59. Makreckis), Viet (59. Bah-Traore) – Pherai (59. Tattermusch), Taz (79. Kamara), Tachie

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