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Seelsorger aus drei Kontinenten

Würzburg

Nicht nur für Schüler und Familien beginnt die Ferienzeit. Auch viele Priester der Diözese Würzburg genießen in den kommenden Wochen ihren Urlaub. Größtenteils vertreten sich die Geistlichen gegenseitig. Wo das nicht möglich ist, helfen in diesem Jahr 24 ausländische Priester aus neun verschiedenen Ländern aus. Diese lassen in den Sommermonaten in vielen Gemeinden des Bistums Würzburg einen Hauch von Weltkirche verspüren. Ursprünglich waren 35 Priester vorgesehen, aufgrund der Corona-Schutzvorschriften wie Quarantäne für Einreisende aus bestimmten Ländern mussten jedoch einige Personen absagen. Im vergangenen Jahr gab es pandemiebedingt keine ausländischen Urlaubsvertreter im Bistum Würzburg, schreibt der Pressedienst des Bischöflichen Ordinariats.

Die Priester kommen aus Ländern Europas, Asiens und Afrikas. Oft befinden sie sich noch im Studium in Deutschland oder dem nahen europäischen Ausland. Sie nutzen ihren Aufenthalt in Deutschland, um die Kirche des Landes näher kennenzulernen und ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen. So mancher betreut schon seit Jahren die gleiche Gemeinde und hat Freundschaften zu Familien im Bistum aufgebaut.

Die größte Einzelgruppe der Urlaubsvertreter kommt aus Nigeria (7) gefolgt von Polen mit sechs Priestern und Indien mit fünf. Aus Afrika kommen außerdem Geistliche aus Burundi (1), dem Senegal (1), Tansania (1) und Uganda (1). Asien ist außerdem mit einem Priester aus China vertreten, Europa noch mit einem Geistlichen aus der Ukraine.

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