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Sie wurde vergewaltigt, Getötet - Foto zeigt Leonie (13) mit ihren Killern

Wien – Mit Drogen vollgepumpt, vergewaltigt, erdrosselt, wie Müll entsorgt. Das waren die letzten Momente im Leben der jungen Leonie (13).

Schnell ist klar, wer dem Mädchen das Martyrium angetan hat: vier Afghanen zwischen 16 und 22 Jahren. Mindestens zwei von ihnen sind einschlägig vorbestraft, einer hätte bereits 2018 aus Österreich abgeschoben werden sollen. Doch dazu kam es nicht. Alle vier Männer sitzen mittlerweile in U-Haft.

Bilder einer Überwachungskamera, die erst jetzt aufgetaucht sind, zeigen Leonie gemeinsam mit ihren Killern.

Die drei wirken vertraut, tragen lässige Freizeitklamotten, der junge Mann in der Mitte schaut auf sein Handy. Auf den ersten Blick weist nichts auf die grausame Tat hin, die Leonie mit ihrem jungen Leben bezahlen wird.

Eine Überwachungskamera zeichnet Leonie mit zwei der mutmaßlichen Täter auf
Eine Überwachungskamera zeichnet Leonie mit zwei der mutmaßlichen Täter auf
Auf einer anderen Aufnahme ist das Mädchen mit allen vier Tatverdächtigen zu sehen
Auf einer anderen Aufnahme ist das Mädchen mit allen vier Tatverdächtigen zu sehen

Am 26. Juni bemerkte Vanessa H. um 6.50 Uhr von ihrem Balkon aus, dass unten ein Mädchen an einem Baum lehnte. Sie habe zunächst gedacht, das Mädchen hätte Kreislaufprobleme. „Nachdem sie aber nach vorne gekippt war, habe ich gemerkt, dass es ernster ist“, sagt sie. Und weiter: „Ich ging dann runter, weil ich auch helfen wollte. Dann kam aber schon die Polizei, hat eine Reanimation versucht.“

Ohne Erfolg. Die Leiche des Kindes wies Würgemale auf. Und Blutergüsse an der Brust. Leonie war tot, hatte die Torturen ihrer Peiniger nicht überlebt.

Aufgrund einer Zeugenaussage konnte die Polizei zunächst zwei Tatverdächtige festnehmen, sie hatten sich gegenüber einem Syrer verplappert, Täterwissen offenbart. Kurz darauf wurde ein dritter Afghane festgenommen – doch der vierte Tatverdächtige blieb verschwunden.

Die Männer hatten die 13-jährige aus Tulln, rund 40 Kilometer von Wien, regelrecht in eine Falle gelockt: Ali Sena H. (20) hatte sie über Instagram angeschrieben, sich als 16-Jähriger ausgegeben. Er lockte sie nach Wien, wo es zu einem Treffen mit zunächst drei Afghanen kam.

In der Nacht zum 26. Juni dann die verhängnisvolle Entscheidung: Leonie begleitete die Männer in die Wohnung von Armini H. Dort wurde sie mit bis zu elf Ecstasy-Tabletten betäubt. Immer wieder fielen die Männer dann über das wehrlose Mädchen her.

Als sie mit Leonie fertig waren, brachten sie sie weg, zum Sterben an einen Baum.

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