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Sommerwetter erwartet: Ordnungsämter kündigen Kontrollgänge für Muttertag an

Sommerwetter erwartet : Ordnungsämter kündigen Kontrollgänge für Muttertag an

Das erwartete Sommerwetter mit Temperaturen bis zu 28 Grad dürfte am Sonntag in ganz Nordrhein-Westfalen viele Menschen ins Freie ziehen. Vielerorts werden Ordnungsämter wieder kontrollieren, ob die Corona-Regeln eingehalten werden.

Spezielle Schwerpunkt-Aktionen mit zusätzlichen Kräften solle es aber nicht geben, berichten Städte wie Köln, Aachen und Bonn. Impfausweise sollten allenfalls „situationsabhängig“ geprüft werden, wenn zum Beispiel größere Gruppen angetroffen werden.

Ab Sonntag gelten für vollständig Geimpfte und Genesene weitreichende Lockerungen. Unter anderem müssen sie sich nicht mehr an die Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen halten.

In Düsseldorf sollen alle verfügbaren Kräfte des Ordnungs- und Servicedienstes im Einsatz sein, wie ein Stadtsprecher ankündigte. Gemeinsam mit der Polizei werde es im stark frequentierten Altstadtbereich Doppelstreifen geben, um die dort geltende Maskenpflicht zu kontrollieren. Die große Freitreppe am Rhein bleibe abgesperrt.

Das Ordnungsamt in Aachen will „im Rahmen seiner Möglichkeiten“ an öffentlichen Plätzen, in Parks und Grünanlagen die Einhaltung der Corona-Regeln kontrollieren. „Bei etwaigen Gruppenansammlungen kann das Vorhandensein von Impfpässen oder anderen notwendigen Bescheinigungen geprüft werden“, sagte ein Sprecher.

In Köln will das Ordnungsamt wie bisher Menschen, die abends nach der Ausgangssperre unterwegs sind, ansprechen. In konkreten Verdachtsfällen würden die Personalien aufgenommen - und somit künftig auch der Impfpass überprüft, falls er vorgezeigt werde, sagte die Leiterin des Krisenstabs, Andrea Blome. „Aber tagsüber werden die Mitarbeiter nicht ganze Gruppen abfragen, ob sie einen Impfstatus haben oder nicht.“ Auch die Kölner Polizei plant keine entsprechenden zusätzlichen Kontrollen.

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Für vollständig gegen Corona Geimpfte und Menschen, die eine Infektion nachweislich schon durchgemacht haben, sind ab diesem Sonntag bundesweit wesentliche Einschränkungen aufgehoben. Sie können sich nach einer ab Mitternacht (Sonntag, 0 Uhr) geltenden neuen Verordnung wieder uneingeschränkt mit anderen Menschen treffen und müssen auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen, die aufgrund der sogenannten Bundes-Notbremse verhängt wurden, nicht mehr beachten.

Außerdem brauchen Genesene und Geimpfte für Einkäufe oder Friseurbesuche keinen negativen Test mehr. Es reicht der Impfnachweis oder ein maximal sechs Monate alter positiver PCR-Test als Beleg für eine vergangene Infektion. Die Maskenpflicht an bestimmten Orten und das Abstandsgebot im öffentlichen Raum gelten aber weiterhin für alle.

Die Bundesregierung hatte die Verordnung auf den Weg gebracht und das mit zunehmenden wissenschaftlichen Belegen begründet, nach denen von Geimpften und Genesenen „eine erheblich geringere Ansteckungsgefahr“ ausgehe. Es gehe darum, Eingriffe in Grundrechte, die nicht mehr gerechtfertigt sind, aufzuheben.

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