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Viertbeste Deutsche: Franca Henseleit belegte bei der EM im Super-Sprint im A-Finale der Juniorinnen am Samstag in Kitzbühel den 21. Platz.

Triathlon: EM im Super-Sprint

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Medaillen waren Franca und Simon Henseleit bei der Triathlon-EM im Super-Sprint nicht vergönnt. In ihren Finals zeigten die Steingadener aber – bezogen auf ihre jeweilige aktuelle Form – ansprechende Leistungen.

Kitzbühel - Die Medaillenplätze waren für Franca und Simon Henseleit bei der Triathlon-EM im Super-Sprint außer Reichweite. Dennoch können die Geschwister aus Steingaden mit einem guten Gefühl aus Kitzbühel abreisen. In ihren Finalläufen am Samstag zeigten sie – bezogen auf ihre jeweilige Form – ansprechende Leistungen. Im Super-Sprint hatten die Teilnehmer 500 Meter Schwimmen, 12 Kilometer Radfahren und 3 Kilometer Laufen zu absolvieren.

Franca Henseleit (18) hatte bei den Juniorinnen, wie berichtet, das A-Finale erreicht. Bis zum zweiten Wechsel mischte sie unter den Besten mit. Die Steingadenerin ging als Dritte auf die Laufstrecke. Aufgrund einer Verletzung hatte Franca Henseleit zuletzt das Lauftraining reduzieren müssen – das machte sich prompt im Wettkampf bemerkbar. So belegte sie mit der Gesamtzeit von 38:08 Minuten den 21. Rang. Gold holte Henseleits Teamkollegin Jule Behrens (36:41).

Simon Henseleit (21) hatte in der Eliteklasse (Männer und U23) knapp das A-Finale verpasst. Im B-Finale gelang es ihm – anders als im Semifinale und auch bei der DM in Berlin – besser, beim abschließenden Laufen das im Schwimmen und beim Radfahren gezeigte Leistungsniveau zu halten. Im Zielsprint überholte er noch den Russen Alexander Bryukhankov und überquerte als Vierter die Ziellinie. Für Henseleit stand eine Zeit von 33:19 Minuten zu Buche. Das B-Finale gewann der Österreicher Lukas Hollaus (32:58). EM-Gold bei den Männern holte sich der Schweizer Max Studer (32:03).

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