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Testzentren in Hann. Münden arbeiten weiter

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Testzentren in Hann. Münden arbeiten weiter

Das Testzentrum am Bahnhof in Münden.

Ab dem 11. Oktober sind Coronatests nicht mehr für alle kostenfrei. Die Stadt Hann. Münden hat nun ihr Konzept vorgestellt, wie es mit den beiden Testzentren weitergeht.

Hann. Münden – In Hann. Münden bleiben die beiden Corona-Testzentren auch nach dem 10. Oktober bestehen, wenn die Tests nicht mehr für alle kostenfrei sind. Das ist das Ergebnis einer Runde mit allen Beteiligten zur „Teststrategie Hann. Münden“, zu der Hann. Mündens Bürgermeister Harald Wegener und Wirtschaftsförderer Tobias Vogeley eingeladen hatten.

Den Angaben zufolge führt das Team des ASB-Kreisverbandes Göttingen-Land das Zentrum im Bahnhof bis zum Jahresende mit den bisherigen Zeiten fort und wenn der Bedarf bestehe, auch noch bis zum 31. Januar 2022. „Danach müssten neue Räume gefunden werden“, teilt die Stadt Hann. Münden mit. Das Angebot im Rathaus mit dem Team der HNO-Praxis Böhm/Hochhaus werde bis auf weiteres bestehen bleiben, aber je nach Bedarf ein zeitlich reduziertes Angebot anbieten. „Die Zeiten, die dann nicht mehr abgedeckt sind, werden von dem Team Glasklar mit einem ,Corona-Telefon‘ mobil übernommen“, so die Stadt.

Damit habe man auf die abnehmende Zahl von Touristen reagiert und dennoch Verlässlichkeit hergestellt. Nach Angaben von Vogeley haben sich die Beteiligten auf einen einheitlichen Preis von 15 Euro pro Test geeinigt. Damit solle auch eine Konkurrenz zwischen den Zentren vermieden werden.

Hintergrund ist, dass Bund und Länder im August beschlossen haben, dass der Bund sein Angebot kostenloser Bürgertests für alle mit Wirkung vom 11. Oktober beenden wird. „Für Personen, die nicht geimpft werden können und für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt (insbesondere Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren), wird es weiterhin die Möglichkeit zum kostenlosen Antigen-Schnelltest geben“, heißt es in dem Beschluss. Da mittlerweile allen Bürgern ein unmittelbares Impfangebot gemacht werden könne, sei eine dauerhafte Übernahme der Kosten für alle Tests durch den Steuerzahler nicht angezeigt. Bis zum 11. Oktober habe noch jeder Bürger Anspruch auf mindestens einen Corona-Schnelltest pro Woche, so die Bundesregierung. archivFoto: Stadt Hann. (Von Ekkehard Maass)

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