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Vulkanausbruch auf La Palma: Kanaren-Flüge gestrichen – Ende nicht in Sicht

Seit dem 19. September spuckt ein Vulkan auf der Insel La Palma Asche und Rauch. Nach einer erneuten Eruption mussten nun zahlreiche Flüge gestrichen werden.

Naturkatastrophe

Vulkanausbruch auf La Palma: Kanaren-Flüge gestrichen – Ende nicht in Sicht

Nach einer erneuten Eruption des Vulkans Cumbre Vieja auf der Kanaren-Insel La Palma wurden nun zahlreiche Flüge gestrichen. Die Evakuierung dauert an.

La Palma - Seit Sonntag spuckt der Vulkan Cumbre Vieja auf der kanarischen Insel La Palma Lava, Gesteinsbrocken und Asche. Unzählige Häuser hat die Lava bereits zerstört und die giftige Schwefeldioxidwolke, die aus dem Vulkan aufsteigt, weitet sich aus und könnte am Wochenende sogar bereits Deutschland erreichen.

Nun kam es zu einer erneuten Eruption des Vulkans auf La Palma. Daher wurden am Freitag (24. September) alle Flüge von und zu der Kanareninsel gestrichen. Insgesamt sieben Flüge verschiedener Fluggesellschaften - Binter, Canaryfly und Iberia - seien abgesagt worden. Dies teilte die spanische Flughafenbetreibergesellschaft Aena mit.

Nach erneuter Eruption: Alle Flüge von und zu der Kanareninsel gestrichen

Es waren die ersten Flüge, die seit dem Ausbruch des Cumbre Vieja am Sonntag gestrichen wurden. Teilweise wurde jedoch bereits das Luftgebiet zur Sperrzone erklärt. Am Freitag (24. September) stieg im Zuge der erneuten Eruption eine riesige Wolke schwarzer Asche in die Luft.

Laut dem kanarischen Vulkaninstitut Ivolcan können die Eruptionen noch drei bis zwölf Wochen andauern - ein Ende dieser Naturkatastrophe ist also erstmal nicht in Sicht. Die Lage auf der Insel gestaltet sich dramatisch: Die Behörden mussten weitere Evakuierungen für Teile der Ortschaft El Paso anordnen. Die „aktuelle eruptive Phase“ stelle nämlich ein „erhöhtes Risiko für die Bevölkerung“ dar. Dies teilte die Regionalregierung mit.

Naturkatastrophe: Tausende Menschen verlieren Häuser - Evakuierung geht weiter

Bereits mehr als 6.000 Menschen mussten schnell ihre Häuser verlassen und dabei fast alle ihre Habseligkeiten zurücklassen. Hunderte Häuser und Landstriche wurden von der teils 15 Meter dicken Lavaschicht zerstört. Aktuell wird der Schaden auf weit über 400 Millionen Euro geschätzt.

Die kanarischen Inseln, zu denen unter anderem Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und auch La Palma gehören, sind vulkanische Inseln. Der Vulkan Cumbre Vieja auf der Insel La Palma ist zuletzt vor genau 50 Jahren ausgebrochen - im Jahr 1971. Die letzte vulkanische Aktivität in der Region der Kanaren ereignete sich im Jahr 2011: Am Meeresboden vor der Insel El Hierro kam es zu einem Vulkanausbruch. (at/dpa)

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