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Waffenverbotszone im Hauptbahnhof: Nach wenigen Stunden mehrere Verstöße

Der Dortmunder Hauptbahnhof ist eine Waffenverbotszone – zumindest vorübergehend. Vom Mittwoch, den 27. Oktober, bis Sonntag, den 31. Oktober, dürfen dort also keine Waffen bei sich geführt werden.

Am ersten Tag dieser Aktion, die häufiger stattfindet, seien bereits nach wenigen Stunden mehrere Verstöße in Dortmund festgestellt worden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Dabei habe es sich zum Teil auch um Verstöße gegen das Waffengesetz gehandelt – es wurden also Gegenstände mitgeführt, die man auch unabhängig von der Waffenverbotszone nicht mit sich führen darf. So habe man beispielsweise bei einem 20-jährigen Mann ein verbotenes Pfefferspray entdeckt – ein Strafverfahren sei eingeleitet worden.

Drei weitere Verstöße

Des Weiteren habe man in Dortmund drei Verstöße gegen die Allgemeinverfügung, also gegen die vorübergehend geltende Waffenverbotszone, festgestellt. Demnach haben Einsatzkräfte bei einer 18-jährigen Oberhausenerin ein Taschenmesser gefunden.

Bei einem 20-Jährigen aus Bochum sei zudem ein Taschenmesser entdeckt worden. Ein 29-jähriger Berliner führte einen Baseballschläger mit sich. Allen dreien sei ein Ordnungsgeld angedroht worden, weil sie die Gegenstände im für die Waffenverbotszone geltenden Zeitraum nicht hätten bei sich haben dürfen.