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Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen im Live-Ticker: Abstiegskampf im Weserstadion - Bailey mit der ersten Chance!

Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen im Live-Ticker: Maximilian Eggestein (Nummer 35) und Co. wollen dringend im Abstiegskampf punkten.

Der SV Werder Bremen live gegen Bayer 04 Leverkusen - das Bundesliga-Spiel vom 32. Spieltag heute im Live-Ticker: Alle Tore, News und Infos - alles im Liveticker der DeichStube*. Aktueller Spielstand: 0:0

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41. Min: Eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld kommt gefährlich in den Leverkusener Strafraum. Selke verpasst mit dem Kopf knapp.

39. Min: Aktionen nun auf beiden Seiten! Erst zieht Wirtz aus 20 Metern über das Gebälk, dann flankt Augustinsson in den Raum auf Selke. Die Flanke gerät zu weit, Hradecky hechtet dem Ball entgegen.

36. Min: Glück für Werder! Der 18-jährige Wirtz stand wohl Zentimeter im Abseits. Vorher war Bellarabi auf rechts nach einem Augustinsson-Ausrutscher durchgestartet und hatte stark auf den Jungnationalspieler in der Mitte gepasst. Es bleibt beim 0:0.

32. Min: Wieder ist es Leon Bailey, der nach einem Demirbay-Pass aus rund zehn Metern zum Abschluss kommt. Pavlenka ist zur Stelle und wehrt mit dem Fuß ab.

Werder Bremen gegen Bayer 04 Leverkusen im Live-Ticker: Werder verteidigt diszipliniert, agiert offensiv aber noch zu harmlos

29. Min: Werder verteidigt sehr diszipliniert. Das frühe Anlaufen der Offensivspieler stört die Gäste zudem entscheidend beim Spielaufbau. Die Bremer Leistung ist im Groben mit dem sehenswerten Auftritt gegen Leipzig zu vergleichen. Bleibt zu hoffen, dass das heutige Ende aus grün-weißer Sicht glücklicher ausfällt

27. Min: Sinkgraven sieht nachträglich gelb nach Foul an Sargent. Den vorher gegebenen Vorteil konnte Bremen nicht nutzen, da Selke und Füllkrug im Doppelpass nicht genau genug auftreten.

25. Min: Während Leverkusen noch in Unterzahl agiert, flankt Augustinsson in die Mitte auf den blank stehenden Füllkrug. Dieser kommt zum Kopfball, der aber über das Tor gerät. Da war mehr drin.

24. Min: Leverkusen ist momentan nur mit neun Spielern auf dem Platz. Sowohl Bailey als auch Dragovic werden nun behandelt. Werder kann die Situation nicht nutzen, da nur Leverkusen im Ballbesitz ist.

22. Min: Jetzt wird Dragovic nach einem Kopfballduell mit Selke behandelt. Die beiden hatten sich mit den Köpfen berührt.

18. Min: Naturgemäß ist Bayer 04 das überlegene Team. Werder macht die technischen Vorteile des Gastes bisher mit großer Laufstärke wett.

15. Min: Die Werkself erarbeitet sich die zweite Ecke des Spiels. Der kurz ausgeführte Standard führt in einen Bremer Konter. Füllkrug und Selke marschieren Richtung Tor von Hradecky. Füllkrug spielt halbhoch in den Lauf von Selke, der den Ball aber mit dem Schienbein erwischt. Immerhin läuft er noch nach und kann aus Abstoß einen Einwurf machen. Bei dieser Aktion wurde die technische Schwäche des letztjährigen Winterneuzugangs deutlich.

11. Min: Die darauffolgende Ecke bringt nichts ein.

10. Min: Leverkusen gewinnt weit in der eigenenen Hälfte den Ball und spielt den Ball in die Schnittstelle auf den durchstartenden Patrick Schick. Der Tscheche behält im Sechszehner die Übersicht und passt in den Fuß des frei stehenden Leon Bailey. Dieser zieht ab, bleibt aber an Niklas Moisander hängen, der sich in den Ball wirft.

7. Min: Der Jamaikaner Bailey versucht es erstmal wieder, läuft aber sichtlich unrund. Möglich, dass Hannes Wolf früh verletzungsbedingt wechseln muss.

6. Min: Wie schon im ordentlichen Auftritt gegen RB Leipzig lässt Kohfeldt heute in einem 4-4-2 System auflaufen. Christian Groß gibt den Sechser vor der Abwehr.

4. Min: Leon Bailey muss am Seitenrand behandelt werden, nachdem er von Josh Sargent unsanft gelegt wurde. Der US-Amerikaner sieht direkt die gelbe Karte.

2. Min: Demirbay dringt in den Strafraum ein und kommt zum ersten Abschluss des Spiels. Der deutsche Nationalspieler verzieht ordentlich.

Werder Bremen gegen Bayer 04 Leverkusen im Live-Ticker: Anpfiff im Weserstadion

1. Min: Das Spiel läuft! Werder in grün und weiß, Leverkusen ganz in rot.

15.28 Uhr: Die Mannschaften stehen bereit! Schiedsrichter Markus Schmidt wird die Partie gleich anpfeifen.

15.19 Uhr: Wie wäre es denn mal zum Beispiel mit einem Standard-Tor? Das letzte dieser Art dürfte gefühlt schon Monate her sein. Leider eine Baustelle, die Florian Kohfeldt bis heute nicht beheben konnte.

15.13 Uhr: Doch wer soll für die nötigen Tore sorgen? Niclas Füllkrug kommt nach seiner Verletzung nicht richtig in den Tritt. Davie Selke kommt selten zu hochkarätigen Chancen und Josh Sargent ist mit zu viel Arbeit im zweiten Drittel des Spielfeldes beschäftigt. Es geht heute wohl nur durch eine geschlossene Mannschaftsleistung.

15.08 Uhr: Verlassen sollte man sich auf einen Sieg gegen Augsburg allerdings nicht. Am besten punktet man heute direkt dreifach gegen die wiedererstarkten Leverkusener. Doch einfach wird das nicht. Im Gegenteil: Seit dem Trainerwechsel von Peter Bosz zu Hannes Wolf punktet die Werkself wieder kontinuierlich, so dass ein Einzug in die Europa League als wahrscheinlich gilt.

15.04 Uhr: Das Schlüsselspiel dürfte in der nächsten Woche in Augsburg steigen. Bremen liegt aktuell - bei gleichem Torverhältnis - drei Punkte hinter dem FCA zurück, welche am letzten Spieltag bei den Bayern zur Meisterfeier antreten dürfen.

15.02 Uhr: Ein Blick auf die Tabelle zeigt deutlich: Werder muss dringend punkten. Aus den drei Endspielen gegen Leverkusen, Augsburg und Gladbach sollten bestenfalls sechs Punkte her um sicher in der Liga bleiben zu können. Aktuell rangiert man punktgleich mit Bielefeld auf Rang 15, nur einen Punkt vor Köln auf Rang 17. Das Restprogramm spricht im Vergleich zu den Domstädtern und den Ostwestfalen nicht gerade für die Grün-Weißen.

14.56 Uhr: Drei Spieltage vor Schluss ist die persönliche Zukunft von Werder-Trainer Kohfeldt ungewisser denn je. Während die „Bild“ bereits von einer fest stehenden Trennung nach Saisonende sprach, dementierte Clemens Fritz dies umgehend. Die Baustelle Nummer eins ist aktuell die tabellarische Situation, welche nach der Entscheidung die Saison mit Kohfeldt offenbar beenden zu wollen, über allem steht.

14.44 Uhr: Unterdessen wird der Mannschaftsbus, wie schon gegen Leipzig, mit Bannern, Rauchschwaden und Luftballons empfangen. Der Bremer Anhang darf zwar heute nicht ins Stadion, davor geben sie aber alles was sie können.

14.39 Uhr: Wenn Leverkusen nachlegen wollen würde, könnten Sie auf die Ersatzspieler Grill, S. Bender, Wendell, Frimpong, Amiri, Aranguiz, Diaby, Gray und Weiser zurückweisen.

14.37 Uhr: Und wie stellt Leverkusens Coach Hannes Wolf auf? Hier der Überblick: Hradecky, Tah, Dragovic, Tapsoda, Sinkgraven, Demirbay, Palacios, Wirtz, Bailey, Bellarabi, Schick

14.34 Uhr: Im Vergleich zum Pokalspiel gegen Leipzig wechselt Florian Kohfeldt ein Mal. Für Mbom läuft heute der Pokal-Torschütze Bittencourt auf. Nicht im Kader befinden sich die verletzten/angeschlagenen Friedl (Prellung am Beckenkamm), Toprak (Muskelfaserriss) und Mbom (Innenbandzerrung).

Werder Bremen gegen Bayer 04 Leverkusen im Live-Ticker: Florian Kohfeldt nimmt nur eine Änderung vor

14.32 Uhr: Auf der Werder-Bank nehmen folgende Akteure Platz: Zetterer, Agu, Möhwald, Erras, Schmid, Bargfrede, Osako, Dinkci, Rashica

14.30 Uhr: Hier die Werder-Aufstellung im Überblick: Pavlenka - Augustinsson, Veljkovic, Moisander, Gebre Selassie - Groß, Bittencourt, Eggestein, Sargent - Füllkrug, Selke

14.25 Uhr: Wir warten gespannt auf die erste Elf, die die beiden Trainer heute von Beginn an aufs Feld schicken.

14.18 Uhr: Moin, moin aus der Deichstube! Wir schreiben den 32. Spieltag in der Fußball-Bundesliga und es geht um Einiges! Werder Bremen steht im heimischen Weserstadion auf Bayer 04 Leverkusen gehörig unter Druck.

Zum Vorbericht vom 6. Mai 2021:

Werder Bremen vor Spiel gegen Bayer Leverkusen: Zäher Zweikampf mit der Zuversicht

Drei Endspiele verbleiben dem SV Werder Bremen noch, um den Klassenerhalt in der Bundesliga zu schaffen. Am Samstag startet das erste Bremer Abstiegskampf-Finale mit dem Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen - auch für Trainer Florian Kohfeldt ist es erneut ein Endspiel. Der Vorbericht der DeichStube*.

Bremen – Leicht war die Aufgabe nicht, das muss an dieser Stelle direkt erwähnt werden. Alternativlos war sie aber auch. Weshalb Florian Kohfeldt und Frank Baumann am Donnerstagmittag nichts anderes übrig blieb, als die Sache anzupacken. Geschlossen. Kompakt. Und voll fokussiert. Eben so, wie sie es stets auch von ihren Spielern auf dem Platz verlangen. Während der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr, DeichStube-Live-Ticker) schmissen sich Werder Bremens Trainer und Sportchef ihrerseits in ein gemeinsames Duell – in einen zähen Zweikampf mit der Zuversicht.

Die nämlich, das geben die äußeren Umstände am Osterdeich drei Spieltage vor dem Saisonende so vor, ist gar nicht so leicht zu packen. Sie windet sich, schlägt Haken – und wird gerade deshalb dringender benötigt denn je. Denn jetzt muss Werder Bremen, und das weiß Werder Bremen auch. Trotz Abstiegsangst und Niederlagenserie. Trotz Toprak-Verletzung, ungeklärter Trainer-Zukunft und der enormen Qualität des nächsten Gegners. Nützt ja alles nichts. Und so wurde bereits die obligatorische Medienrunde vor Bayer Leverkusen zum Sechs-Punkte-Spiel um die richtige Sichtweise.

Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen im Live-Ticker: Die bedingungslose Rückendeckung für Florian Kohfeldt ist Geschichte

„In meinen Augen sind jetzt vor allem drei Dinge hervorzuheben“, setzte Baumann oben auf dem Podium im Medienraum des Weserstadions an und zählte auf: 1.) „Geschlossenheit als Verein und als Mannschaft auf dem Platz“, 2.) „Kompletter Fokus für hundertprozentigen Einsatz“ sowie 3.) besagte „Zuversicht und Optimismus“, was die Grundvoraussetzung für die ersten beiden Punkte darstellt. Alles andere, so der Tenor des Sportchefs: völlig egal. Da passte es nur allzu gut, dass er eigentlich nach der Zukunft von Trainer Florian Kohfeldt gefragt worden war, diesem Thema mit seinem Drei-Punkte-Plan aber ohne Antwort auswich. Weil es ein heikles Thema ist, eines, das die Abläufe stören und der angestrebten Zuversicht abträglich sein könnte.

Längst steht offen im Raum, dass sich Verein und Trainer demnächst trennen könnten – nach der Saison, im ärgsten Falle womöglich auch früher. Denn seitdem Baumann das Pokal-Halbfinale des SV Werder Bremen gegen Leipzig zum Job-Endspiel für Kohfeldt gemacht hat, hat sich das Klima verändert, ist die einst bedingungslose Rückendeckung für den Coach Geschichte. Was auch Kohfeldt spüren dürfte. Nur ist er Profi genug, es jetzt vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen noch nicht zu sehr an sich heranzulassen. Mit Baumann habe er in dieser Woche abgesprochen, dass Thema Zukunft erst nach der Saison zu klären.

Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen im Liveticker: „Kein großer Unterschied zum Pokal-Spiel“

„Ich konzentriere mich nur auf das nächste Spiel und darauf, mit Werder Bremen so schnell es geht, die Klasse zu halten“, versicherte der 38-Jährige, der es als seine Pflicht ansieht „mich 24 Stunden am Tag nur damit zu beschäftigen“. Ein Teil dieser Aufgabe: Negatives so gut es eben geht beiseiteschieben, Positives dafür hervorheben. Das geht bekanntlich nicht immer flugs von der Hand, was eine Erklärung dafür sein könnte, dass Baumann und Kohfeldt dort oben auf dem Podium – anders als sonst – beim Zuversichtlichsein einen leicht angestrengten Eindruck hinterließen.

Die Enttäuschung nach der guten Leistung und dem deshalb so bitteren Pokal-Aus gegen Leipzig sei zunächst groß gewesen, berichtete der Trainer, „aber seit Dienstag ist wieder richtig Zug im Training. Die Mannschaft hat gemerkt, dass das Positive an dieser Leistung war, dass wir bedingungslos alles auf dem Platz gelassen haben und mutig waren. Das nehmen wir aus dem Spiel mit, und das brauchen wir auch gegen Bayer Leverkusen.“ Ein Satz, der an sich schon als Forderung an die Mannschaft verstanden werden konnte. Sicherheitshalber legte Kohfeldt aber nochmal nach: Auch am Samstag wieder im Pokal-Modus aufzutreten – sprich: entschlossen, mutig, selbstbewusst –, sei die Verpflichtung der Spieler. „Ich möchte jedes Spiel gewinnen, bin in jedem Spiel zu tausend Prozent da, und ich sehe am Samstag keinen großen Unterschied zu einem Pokalspiel. Das ist meine klare Formulierung an die Mannschaft, dass sie das beibehalten muss.“

Werder Bremen muss gegen Bayer Leverkusen auf Ömer Toprak verzichten

Damit es gelingt, hat der Trainer an seinen Abläufen von vor dem Leipzig-Spiel weitestgehend festgehalten. „Wir sind da in der gleichen Grundrichtung geblieben“, sagte Kohfeldt, der seine Mannschaft nicht mit zu vielen taktischen Feinheiten überfrachten, sondern lieber die Mentalität in den Vordergrund stellen möchte. Die eigenen Stärken stärken, an sie glauben und sich daran festhalten. Auch das dient bei Werder Bremen dem Zweck Zuversicht.

An der nackten Nachricht, dass Ömer Toprak in der Reha einen Rückschlag erlitten hat und nun womöglich bis Saisonende ausfällt, gab es zwar beim besten Willen nichts Positives, Kohfeldt rang aber auch ihr einen zumindest kleinen Mutmacher ab: „Wir haben gegen Leipzig auch ohne Ömer ein gutes Spiel gemacht.“ Das soll sich gegen Bayer Leverkusen wiederholen, mit besserem Ergebnis versteht sich. Kohfeldt lobte den Gegner als „Top-4-Mannschaft“ der Bundesliga, nannte ihn „undankbar“, ehe er doch noch die Kurve zurück zur Zuversicht bekam: „Aber das muss für uns komplett egal sein.“ (dco) Auch interessant: So seht Ihr das Bundesliga-Duell von Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen live im TV! Und: Alles zur Startelf-Aufstellung von Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen am Samstag. Und wer sich für die Tabellenspitze interessiert, findet hier Borussia Dortmund gegen RB Leipzig im Liveticker. *DeichStube.de ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Mediengruppe Kreiszeitung und der Weser Kurier Mediengruppe sowie ein Angebot von IPPEN.MEDIA. 

Football news:

Roma und Jacko könnten den Vertrag kündigen. Der Stürmer von Juventus Turin und Milan kann As Roma verlassen. Wie der Journalist Nicolo Skira berichtet, wartet der Stürmer auf ein Treffen seines Agenten Alessandro Lucci mit der Klubführung, bei dem die Parteien über die Zukunft des 35-jährigen Bosniers diskutieren sollen. Eine Option ist die Kündigung des bis 2022 kalkulierten Vertrages um 7,5 Millionen Euro pro Jahr. Sollte dies geschehen, könnten Juventus Turin und der AC Mailand an der Unterzeichnung von Jacko Interessiert sein. Es wird auch klargestellt, dass Jacko keine Verhandlungen mit Fenerbahce führt
Depay über Barça: Der Traum, mit den besten Fans für den größten Klub der Welt zu spielen, wurde wahr
Barcelona hat sich mit einem Agenten von Gozens in Verbindung gesetzt. Atalanta Bergamo will mindestens 35 Millionen Euro für Abwehrspieler Robin Gosens vom FC Barcelona. Wie Reporter Florian Plettenberg berichtet, hatten die Katalanen Kontakt zu einem Spieleragenten. Atalanta Bergamo will für den Deutschen mindestens 35 Millionen Euro einlösen. Vor wenigen Wochen hatte Bergamaski die Option aktiviert, seinen Vertrag mit Gozens bis 2023 zu verlängern. In der Vereinbarung ist die Höhe der Rückstände nicht vorgesehen
Man City kann den Transferrekord von ACL brechen, indem er Grilish von Aston Villa kauft
Inter über Eriksen: Wir wollten, dass es ein schlechter Traum wird. Wir beide, Chris!
Milan will den Stürmer der ukrainischen Nationalmannschaft Yaremchuk
Der deutsche Notarzt Jens Kleinfeld, der dem dänischen Nationalspieler Christian Eriksen das Leben rettete, entschuldigte sich dafür, dass er die ersten Worte des Fußballs nach seiner Bewusstlosigkeit zitierte