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„Wir verabschieden uns hier aus der Moderne“

Der Libanon war einmal der Warenumschlagplatz für den ganzen Nahen Osten. Jetzt ist er völlig kaputt. Seit fast zwei Jahren steckt das Land in einer Wirtschaftskrise, die laut Weltbank zu den schlimmsten der vergangenen 150 Jahre gehört. Dann kam der 4. August 2020, an dem der Niedergang des Libanon plötzlich im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit stand.

Die Bilder einer Detonation, deren Urgewalt an eine Atombomben-Explosion wachriefen, zerstörte große Teile der Hauptstadt Beirut. Die Welt war geschockt, die internationale Gemeinschaft versprach Hilfe. Nun sollte alles anders werden, besser. Es sollte ein Weckruf für die Politik des Landes, aus Streit und Lethargie herauszufinden. Am Mittwoch jährt sich die Katastrophe. Ein Ausschnitt der tristen Realität vieler Libanesen, von WELT-Reporter Daniel Böhm.

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