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Erfolge für Kremlpartei zeichnen sich ab

Erfolge für Kremlpartei zeichnen sich ab

Regionalwahlen in Russland

Die "militärische Operation" in der Ukraine hat auch Einfluss auf die Regionalwahlen.

Regionalwahlen in Russland

Die "militärische Operation" in der Ukraine hat auch Einfluss auf die Regionalwahlen.

Foto: AFP

Die Wahlen werden begleitet von Manipulationsvorwürfen. Aufgerufen waren mehr als 45 Millionen Russen.

Regionalwahlen in Russland

Die Wahlen werden begleitet von Manipulationsvorwürfen. Aufgerufen waren mehr als 45 Millionen Russen.

Moskau (dpa) - Bei den Regionalwahlen in Russland hat sich am Sonntagabend erwartungsgemäß ein breiter Erfolg für die Kremlpartei Geeintes Russland abgezeichnet. 

In der Teilrepublik Burjatien am Baikalsee etwa oder in Swerdlowsk am Ural, wo Gouverneure gewählt wurden, lagen nach Auszählung der ersten Stimmen jeweils die bisherigen Amtsinhaber vorn, wie aus den Daten der zentralen Wahlkommission hervorging. Auch in der sibirischen Region Tomsk führte am Abend der Kandidat von Geeintes Russland.

Oppositionelle ausgeschlossen

Die Wahlen in mehr als 80 russischen Regionen waren die ersten seit Beginn des Kriegs gegen die Ukraine Ende Februar - und sie waren überschattet von massiven Manipulationsvorwürfen. Die unabhängigen Wahlbeobachter der Organisation Golos listeten noch während des laufenden Urnengangs zahlreiche Anzeichen für Betrug auf. 

Im Osten haben die Lokale bereits geschlossen. In anderen Teilen Russlands wird noch gewählt.
In Russland kommt Hoffnung bei Kremlgegnern auf

Nach drei Wahltagen haben die ersten Lokale in Russland ihre Türen geschlossen. Die Auszählungen beginnen.

Schon vor den Wahlen war kritisiert worden, dass Oppositionelle, die sich offen gegen den Krieg im Nachbarland positionierten, gar nicht erst zur Abstimmung zugelassen wurden. Aus dem russischen Innenministerium hieß es hingegen, ernsthafte Verstöße seien bislang nicht registriert worden.

Neben Gouverneuren wurden vielerorts auch örtliche Parlamente und Stadtteilvertretungen neu bestimmt. Insgesamt waren rund 4.700 Wahlen auf unterschiedlichen Ebenen anberaumt. Zum Urnengang aufgerufen waren mehr als 45 Millionen Russen.

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