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Noch mehr Konkurrenz für Netflix

Frische Serien und Filme auf Netflix und Co.

Nach "Daredevil" bekommt Charlie Cox (l.) seine nächste Hauptrolle - diesmal in "Treason", einer neuen Agentenserie auf Netflix.

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Foto: Netflix

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Die Konkurrenz auf dem Streaming-Markt wird heißer: Ab 8. Dezember 2022 ist auch in Deutschland Paramount+ verfügbar und wetteifert mit Netflix, Prime Video, Disney+ und Co. um Abonnenten. Luxemburgs Streaming-Fans müssen sich einmal mehr gedulden – wer die Sperren nicht umgehen kann, guckt buchstäblich in die Röhre. Gerade für Fans schade: Mit „Star Trek: Strange New Worlds“ geht eine neue Serie aus jenem Science-Fiction-Franchise an den Start, das einer der Goldesel des Paramount-Konzerns ist.

Amazon Prime hält unter anderem mit einem weiteren deutschen Serien-Start dagegen: Mit „Friedliche Weihnachten“ (ab 9.12.) liefert der Streamingdienst seine erste deutsche Weihnachtsserie – als Pendant zu Netflix’ „ÜberWeihnachten“, die bereits seit 2020 online ist. Es geht um ein junges Paar, das Weihnachten eigentlich am liebsten in trauter Zweisamkeit verbringen möchte, vonseiten der buckligen Verwandtschaft aber Druck bekommt, das Fest nach alter Tradition im Kreis der Familie zu feiern. Da es dabei zwei Familien, die der Frau und die des Mannes, zu befriedigen gilt, lädt das Paar beide Clans in ein großes Ferienhaus – wo es, so viel verrät der Trailer, wohl alles andere als friedlich zugehen wird.

Von Weihnachtsfrieden kann erst recht nicht in einer weiteren Amazon-Serie die Rede sein: Am 21. Dezember startet Staffel 3 der Agenten-Actionserie „Tom Clancy's Jack Ryan“, in der John Krasinski die beliebte Romanfigur verkörpert. In den neuen Folgen arbeitet der CIA-Agent gerade in Rom, als ihn die Information erreicht, dass das sogenannte Sokol-Projekt, ein Plan zur Neuerrichtung des Sowjetimperiums, wiederbelebt wurde.

Sowieso werden Agenten-Stoffe im Dezember in der Serienlandschaft großgeschrieben – als hätte die reale aktuelle Aggression Russlands im Ukraine-Krieg das Segment wieder hochgespült. Netflix startet mit der Serie „Treason“ (ab 26.12.) einen Agenten-Stoff: „Daredevil“-Star Charlie Cox schlüpft in die Rolle eines Agenten, der eine vielversprechende Karriere beim MI6 vor sich hat.  Doch seine Vergangenheit in Form einer russischen Agentin (Olga Kurylenko) holt ihn ein und seine berufliche wie private Existenz drohen auf den Kopf gedreht zu werde. 

Bei AppleTV gehen derweil einmal mehr die lahmsten Gäule des britischen Geheimdiensts an den Start: Die Serie „Slow Horses“ bekommt eine zweite Staffel. Die erste Staffel rund um eine von Jackson Lamb (Gary Oldman) geleitete Abteilung des Inlandsgeheimdiensts MI5, in der in Ungnade gefallene Agentinnen und Agenten auf eine Chance warten, sich neu zu beweisen, hat als ebenso spannende wie amüsante Spy-Story jedenfalls Lust auf mehr gemacht.

Auch bei Disney+ gibt es im Dezember einen spannenden Neustart: „Mord im Auftrag Gottes“ (ab 14.12.), beruhend auf einem Sachbuch von Jon Krakauer, kreist um das Gewaltpotenzial von religiösem Fanatismus. Die Miniserie spielt im Utah des Jahres 1984: In einem Vorort von Salt Lake City werden eine Frau und ihre kleine Tochter ermordet. Ein Police Detective (Andrew Garfield), der gläubiger Mormone ist, ermittelt in der Familie der Frau, die der fundamentalistischen Konfessionsgruppe der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ angehört.

Lionsgate+ (verfügbar über die Prime Video Channels) kann sich ab 15. Dezember mit einem Neustart aus Frankreich schmücken, der nicht nur mit Superstar Jean Reno, sondern auch mit einer interessanten Plot-Idee rund ums Thema „künstliche Intelligenz“ punktet: In „All die ungesagten Worte“ verstirbt ein älterer Mann kurz vor der Hochzeit seiner Tochter und hinterlässt eine Überraschung in Form eines lebensgroßen Androiden, der äußerlich, aber auch in Sachen Erinnerungen eine lebenstreue Kopie des Vaters ist. Mit einer Batterie-Lebensdauer von sieben Tagen gesegnet, bevor er sich für immer abschaltet, animiert der künstliche Mensch die junge Frau zu einem Vater-Tochter-Roadtrip durch Europa, der es ermöglichen soll, Ungesagtes und Ungetanes in ihrer Beziehung nachzuholen.

Fantasy-Fans können sich im Dezember schließlich noch auf Nachschub aus dem „Witcher“-Universum bei Netflix freuen: Am 25. Dezember startet der Prequel-Mehrteiler „The Witcher: Blood Origin“, der noch weiter in die Vergangenheit des fiktiven Kontinents zurückblickt, als es das Animations-Spin-off „The Witcher: Nightmare of the Wolf“ tat. Es geht um die Erschaffung des ersten Hexers und das Schicksal der Elfen angesichts der sogenannten Sphärenkonjugation, die das Angesicht des Kontinents für immer verändern wird.

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