Luxembourg
This article was added by the user . TheWorldNews is not responsible for the content of the platform.

Ukraine bringt ihre Klage vor die UN

Das könnte Sie auch interessieren

17.09.2022, Großbritannien, London: König Charles III. fasst sich bei einem Besuch im Hauptquartier des Metropolitan Police Service (SOR) in Lambeth ins Gesicht. Vor einem der größten Einsätze in der Geschichte der Londoner Metropolitan Police, dem Staatsbegräbnis der verstorbenen Königin Elizabeth II. am 19.09.2022 , hat der neue König Charles III. den Einsatzkräften einen Besuch abgestattet. Foto: Carl De Souza/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zur Beerdigung von Elizabeth II.

König Charles III. muss den Spagat zwischen inszenierter Volksnähe und privilegiertem Anders-Sein hinbekommen.

Seitenhiebe von allen Seiten

12.09.2022, Italien, Rom: Giuseppe Conte, ehemaliger Ministerpräsident von Italien und Präsident der Fünf-Sterne-Bewegung, nimmt an einem Treffen mit Vertretern des Nationalen Handwerksverbands (CNA) teil. Foto: Mauro Scrobogna/LaPresse via ZUMA Press/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Parlamentswahlen nähern sich mit großen Schritten – unter den Kandidaten herrscht eine angespannte Stimmung.

Weniger als vor Pandemie

17.09.2022, Bayern, München: Die Mitfahrenden der Löwenbräukutsche jubeln beim Einzug der Wiesnwirte auf der Theresienwiese beim Start des 187. Münchner Oktoberfests. Das größte Volksfest der Welt lockte vor der Pandemie regelmäßig rund sechs Millionen Besucher auf die Theresienwiese. In den Jahren 2020 und 2021 wurde es wegen Corona abgesagt. Foto: Felix Hörhager/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Etwa 700.000 Gäste haben laut Schätzung der Festleitung am ersten Wochenende bei nasskaltem Wetter das Oktoberfest besucht.

Ukraine

A forensic technician closes a body bag in a forest on the outskirts of Izyum, eastern Ukraine on September 16, 2022. - Ukraine said on September 16, 2022 it had counted 450 graves at just one burial site near Izyum after recapturing the eastern city from the Russians. (Photo by SERGEY BOBOK / AFP)

Folter, Deportationen, „bodenloser Hass": Es gebe keinen Unterschied zwischen den „Raschisten" und den Nazis, so der ukrainische Präsident.

Trotz Widerstand der Behörden

LGBT activists hold a banner as they march during a pride march, in Belgrade, on September 17, 2022. - The situation was tense on September 17, 2022, in Belgrade where representatives of the LGBTQ community vowed to march despite a ban on a Europride march by the authorities, raising fears of potential unrest. (Photo by Andrej ISAKOVIC / AFP)

Trotz Widerstand der Behörden

LGBT activists hold a banner as they march during a pride march, in Belgrade, on September 17, 2022. - The situation was tense on September 17, 2022, in Belgrade where representatives of the LGBTQ community vowed to march despite a ban on a Europride march by the authorities, raising fears of potential unrest. (Photo by Andrej ISAKOVIC / AFP)

Rund 1.000 Teilnehmer gingen für die Rechte der LGBTIQ*-Community auf die Straße. Es kam zu gewalttätigen Gegendemonstrationen.

Die Ukraine trägt ihre Klage über den Krieg auf die höchste Bühne der Weltöffentlichkeit, vor die Generalversammlung der Vereinten Nationen.

Ukraine-Liveticker

Der Nachrichtenticker zur Lage

Die Redakteure des „Luxemburger Wort“ informieren Sie an dieser Stelle zeitnah und kurz über neue Entwicklungen in der Ukraine.

Um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, laden Sie unsere neue App herunter und abonnieren Sie unseren Newsletter. Sie können uns auch auf FacebookInstagram und Twitter folgen.

Die wichtigsten Entwicklungen in Kürze 

  • Die Ukraine trägt ihre Klage über den russischen Angriffskrieg vor die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Der ukrainische Staatschef soll am Mittwoch sprechen.
  • Die Ukraine spricht von einer bevorstehenden Offensive. Ziel ist es, von Russland besetzte Städte und Territorien zurückzuerobern. 
  • Kiew schloss Verhandlungen und ein Treffen von Russlands Präsidenten Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj zum jetzigen Zeitpunkt aus.
  • An der Grenze zu Polen und dem Baltikum geht es derweil für russische Staatsbürger mit Schengen-Visum ab Montag nicht mehr weiter.  

Der Verlauf der Invasion

Liveticker:

In der heutigen schnelllebigen Zeit besteht ein großer Bedarf an zuverlässigen Informationen. Fakten, keine Gerüchte, zugänglich und klar formuliert. Unsere Journalisten halten Sie über die neuesten Nachrichten auf dem Laufenden, stellen politischen Entscheidern kritische Fragen und liefern Ihnen relevante Hintergrundgeschichten.

Als Abonnent haben Sie vollen Zugriff auf alle unsere Artikel, Analysen und Videos. Wählen Sie jetzt das Angebot, das zu Ihnen passt.