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„Aufsicht von Weltklasse“

Mit dem heutigen Montag beginnt die Amtszeit von Mark Branson als Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Der 52-Jährige mit britischem und Schweizer Pass hat Großes vor: „Die BaFin soll eine Aufsichtsbehörde von Weltklasse werden“, gibt Branson als Ziel vor, und schwärmt: „Aufseher sein ist nicht nur Beruf, sondern auch Berufung.“  Ihm sei bewusst, dass die Erwartungen an die BaFin zu Recht sehr hoch seien. Der öffentliche Druck eröffne jedoch die Chance, Veränderungen durchzubringen, die sonst länger gedauert hätten.

Der Cambridge-Absolvent (Mathematik und Management) hatte zuletzt die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA geleitet. Der international erfahrene und anerkannte Finanzmarktexperte kennt die Branche auch von der anderen Seite; seine Karriere begann er bei den Großbanken Credit Suisse und UBS.

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hatte im Frühjahr mit einem Sieben-Punkte-Plan und dem Gesetz zur Stärkung der Finanzmarktintegrität (FISG) eine umfassende Modernisierung der Finanzaufsicht gestartet. Diesen Reformkurs will auch der neue Präsident vorantreiben: „Ich freue mich darauf, mich nun persönlich bei der Modernisierung der BaFin einzubringen und die Herausforderungen zusammen mit den Beschäftigten der BaFin anzupacken“, sagt Branson. (kra)

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