Germany

Betrug zum Prime Day: Achtung! Datenklau mit gefälschten Amazon-Mails

Teure Betrugsmasche

Betrug zum Prime Day: Achtung! Datenklau mit gefälschten Amazon-Mails

Amazon-Kunden aufgepasst: Kurz vor dem Prime Day kursieren betrügerische Mails, die Nutzer nach ihren Zahlungsdaten fragen.

Amazon-Kunden erhalten derzeit gefährliche Mails von Betrügern, die auf die persönlichen Zahlungsdaten der Nutzer abzielen. So können Sie sich schützen.

Kassel - Kurz vor dem alljährlichen Prime Day (21. und 22. Juni) des Online-Händlers Amazon werden Kunden in eine dreiste und teure Abzockfalle gelockt. Cyberkriminelle versuchen über sogenannte „Phishing-Mails“ an die Kontodaten der Nutzer zu gelangen.

Unter dem Begriff „Phishing“ versteht man Versuche, sich über gefälschte E-Mails oder Websites als vertrauenswürdig auszugeben. Das Ziel eines solchen Betrugs ist es, an die persönlichen Daten und Zugänge von Nutzern zu kommen. Die Mail, die derzeit an Amazon-Kunden verschickt wird, scheine auf den ersten Blick sehr seriös und ist daher nur schwer als Betrug zu erkennen, das schreibt oe24.at.

Teure Betrugsmasche kurz vor dem Amazon Prime Day - Gefälschte Mails im Umlauf

Die Kriminellen versenden die E-Mail in Namen des Internetriesen. Sie schreiben, dass die Adresse und die Telefonnummer nicht mit den Kreditkartendaten zusammen passen und es somit zu Problemen der Amazon Abrechnung* kommen würde - darüber berichtet auch giessener-allgemeine.de. Einige Tage vor dem Start des Amazon Prime Days erhoffen sich die Betrüger mit dieser Masche besonders viel Erfolg, da viele Kunden in diesem Zeitraum auf großer Schnäppchenjagd sind.

Der Nutzer wird in der Mail dazu aufgefordert, innerhalb von drei Tagen seine Zahlungsdaten über den beigefügten Button „Update Payment Information“ zu aktualisieren. Auf diesen sollte keinesfalls geklickt werden, da man zu einer gefälschten Website weitergeleitet wird. Dort sollen Kunden dann ihre Daten preisgeben, die anschließend zu den Cyber-Betrügern gelangen.

Nutzer sollten daher zunächst den Absender solcher Nachrichten überprüfen. In diesem Fall handelt es sich um „kuldysljenna.onmicrosoft.com“ statt der offiziellen Adresse „amazon.com“. Daran lassen sich jegliche Betrugsmails als erstes deutlich erkennen. Schließlich sollten solche Mails auf schnellstem Wege vollständig gelöscht werden. Besonders Amazon-Kunden sind ein beliebtes Ziel für wiederkehrende Phishing-Mails, da dieser der weltweit größte Internethandel ist. (Alina Schröder) *giessener-allgemeine.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Football news:

Rebrov über den übergang Чельстрема von Spartacus im Arsenal in 2014-m: Wir sind dann Weg: nicht mehr jung, und auch hier wieder - und in ALE
Igonin über Zenit-Sieg: Von Rostow erwartet mehr. Normalerweise bieten sie auf ihrem Platz aggressiven, schnellen Fußball
Pochettino über Pogba: Ich will nicht über andere Spieler sprechen
Erokhin zeigte sich als echter Anführer. Balakhnin über den Sieg von Zenit über Rostov
Tottenham Interessiert sich für Adam Traoré. Wolves will 45 Millionen Pfund - Wolverhampton-Flügelspieler Adam Traoré hat nicht nur Leeds, sondern auch Tottenham auf sich aufmerksam gemacht. Die Spurs erwägen, in dieser Nebensaison einen 25-jährigen spanischen Nationalspieler zu verpflichten. Traoré kennt den neuen Cheftrainer von Tottenham Hotspur, Nuno Espirito Santo, bei den Woolves gut. Laut Daily Mail wollen die Wölfe aus dem Verkauf des Fußballers rund 45 Millionen Pfund erlösen
Naumov über die Führung von Loco: Das aufgebaute Spiel erlaubt es, auch ohne Krykhovyak
Der AC Mailand steht kurz vor der Unterzeichnung des 16-jährigen Flügelspielers Parma Traoré für 1 Mio. Euro