Die Berlin Volleys bleiben auch nach ihrem dritten Saisonspiel in der Volleyball-Bundesliga ohne Satzverlust.

Im Prestigeduell beim Erzrivalen VfB Friedrichshafen setzte sich der deutsche Meister am Samstagabend in der Ulmer Arena nach einer rundum überzeugenden Vorstellung mit 3:0 (25:18, 25:18, 25:18) durch. Der Tscheche Marek Sotola war mit 18 Punkten erfolgreichster Angreifer beim Sieger.

Die Berliner begannen die Partie auf der wichtigen Diagonalposition mit Sotola für den wegen einer Erkältung nur auf der Ersatzbank sitzenden Benjamin Patch. Der neue Mann fügte sich mit starken Angriffsaktionen sofort gut ein.

Eine Aufschlagserie von Kapitän Sergej Grankin brachte den Gästen im ersten Durchgang sechs Punkte in Serie und eine beruhigende 14:7-Führung.

V.l.: Berlins Libero Santiago Danani, Ruben Schott und Cody Kessel jubeln (Archivfoto) (Foto: picture alliance / Andreas Gora)
V.l.: Berlins Libero Santiago Danani, Ruben Schott und Cody Kessel jubeln (Archivfoto) (Foto: picture alliance / Andreas Gora)

Auch nach dem klar gewonnenen Auftaktsatz hielten die BR Volleys ihre Annahme stabil. Dabei tat sich besonders der argentinische Libero Santiago Danani mit spektakulären Rettungsaktionen hervor. Konsequent nutzte die Mannschaft ihre Gelegenheiten zu punkten. Mit einem Einerblock des US-Amerikaners Jeffrey Jendryk beendeten die Berliner auch den zweiten Satz erfolgreich.

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Die BR Volleys blieben auch nach der 2:0-Satzführung konzentriert gegen das Team ihres Ex-Trainers Mark Lebedew. In allen Belangen zeigten sich die Berliner dem Kontrahenten klar überlegen.