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Corona in Köln: Stadt will Durchsetzung der Maskenpflicht beim Derby überprüfen

Köln -

Die Corona-Pandemie hatte und hat große Auswirkungen auf Köln. Die Entwicklungen aus der Stadt in unserem Newsblog.

Alle aktuellen Corona-Zahlen aus Köln finden Sie hier in unsere Grafik.

Alles Wissenswerte zu Risiko-Begegnungen, Tests und Impfungen lesen Sie hier.

Stadt Köln will Durchsetzung der Maskenpflicht beim Derby überprüfen

13.45 Uhr: Die Stadt Köln teilt am Sonntagmittag über Twitter mit, dass das Gesundheitsamt und Ordnungsamt die Umsetzung der Maskenpflicht auch auf Steh- und Sitzplätzen im Rhein-Energie-Stadion am Samstag überprüfen will. Die Stadt hatte diese Verordnung erst kurz vor Spielbeginn gegen Borussia Mönchengladbach erlassen. Die Tweets von Verein und Stadt zu dieser Anweisung erfolgten nach 14 Uhr. Allerdings verweist die Stadt darauf, dies dem Veranstalter schon Stunden vorher mitgeteilt zu haben. Die Änderung sei wegen der neuen und vermutlich deutlich ansteckenderen Virusvariante Omikron erfolgt.

Fakt ist jedenfalls, dass sich die wenigsten Zuschauer an die Maskenpflicht hielten, wie Bilder und Filmaufnahmen zeigten. Bereits zuvor hatte es Kritik daran gegeben, dass das Spiel vor ausverkauften Rängen stattfinden durfte. 

​Inzidenz in Köln und NRW-Hospitalisierungsrate sinken leicht

7.20 Uhr: Der Inzidenzwert in Köln ist im Vergleich zum Vortag um 1,8 Punkte gesunken und liegt am Sonntagmorgen bei 292. Am Samstag wurde der wert, der angibt, bei wievielen von 100.000 Einwohnern ein PCR-Test in den vergangenen sieben Tagen positiv ausfiel, mit 293,8 angegeben, am Freitag mit 295,1. Es ist allerdings immer noch unklar, inwieweit diese Zahlen belastbar sind, das es in der vergangenen Woche Probleme bei der Datenübertragung gegeben hat und nicht gesagt werden kann, ob alle Zahlen nachgemeldet wurden. 

Die Zahl der Neuinfektionen gibt das Robert Koch-Institut mit 588 an. Es wurden keine neuen Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 806 Menschen in Zusammenhang mit Coid-19 gestorben.

Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt am Sonntag bei 4,13 (Vortag: 4,37). Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern ins Krankenhaus eingewiesen werden mussten. 

Die Impf-Aktion des 1. FC Köln vor dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach (15.30 Uhr) trifft auch große Resonanz. Wenige Stunden vor dem Duell bildeten hunderte Menschen eine lange Schlange vor dem Mobil auf der Wiese vor der Nordwestecke des Rheinenergie-Stadions.

Der FC hatte im Vorfeld angekündigt, dass zwischen 10 und 13 Uhr Erst- und Boosterimpfungen ohne Anmeldung angeboten werden.

Inzidenz sinkt leicht – Anstieg bei Hospitalisierungsrate

8.14 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Köln ist zum Samstag leicht gesunken. Nachdem es bei der Stadt Köln in den vergangenen Tagen Verzögerungen mit der Erfassung der Daten gab, ist aber unklar, ob alle Neuinfektionen nachgemeldet worden sind.

Am Samstagmorgen lag der Wert, der angibt, wie viele von 100.000 Kölnerinnen und Kölnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 293,8 (Vortag: 295,1).

Gemeldet wurden 638 Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 78.935 Menschen mit dem Virus in Köln infiziert. Es wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Damit sind in Köln insgesamt 806 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt am Samstag bei 4,37 (Vortag: 4,21). Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern ins Krankenhaus eingewiesen werden mussten. 

Kölner Hausarztpraxis sagt Impftermine ab

 Wegen der Begrenzung der Biontech-Liefermenge beklagt die Kölner Arztpraxis Nippes auf ihrer Homepage, dass sie bereits vereinbarte Impftermine absagen muss. Von den 216 bereits zugesagten wöchentlichen Impfdosen sollen nur 78 geliefert werden, teilte die Praxis mit. Die Patienten werden telefonisch über die Absage informiert. Es handelt sich um Termine, die bis in den Januar hineinreichen. Neben dem Biontech-Engpass gibt es nun zusätzlich auch noch Probleme mit der Lieferung von Moderna-Impfstoff, wie der Hausärzteverband in einer Mitteilung informiert und massiv kritisiert.

Nur unter 30-Jährige erhalten aktuell Biontech-Impfstoff

14.58 Uhr: Wer in diesen Tagen auf der Seite der Stadt Köln einen Impftermin bucht, etwa beim Gesundheitsamt oder für das Impfzentrum der Lanxess-Arena, dem steht aktuell kein Impfstoff von Biontech zur Verfügung. In den Auswahlfeldern wird das Vakzin von Biontech nicht angezeigt. Ein Sprecher der Stadt Köln bestätigte dies auf Nachfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Grund dafür sei die Deckelung von Biontech durch das Bundesgesundheitsministerium. Dadurch würden aktuell lediglich rund 1000 Dosen des Biontech-Impfstoffs pro Woche nach Köln geliefert. Das entspreche nur fünf Prozent des tatsächlichen Bedarfs. „Die gelieferten Dosen werden für die unter 30-Jährigen eingesetzt, da für diesen Personenkreis ansonsten kein Impfstoff zur Verfügung steht“, erklärte der Sprecher. Diese Deckelung betreffe die Stadt Köln genauso wie alle Arztpraxen und alle Kommunen in Deutschland.

Inzidenz in Köln klettert wieder – Sieben weitere Todesfälle gemeldet

6.20 Uhr: Der Kölner Inzidenzwert ist wieder gestiegen: Am Freitagmorgen lag der Wert, der angibt, wie viele von 100.000 Kölnerinnen und Kölnern sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 295,1. Am Vortag lag er bei 288,0, allerdings wurden nicht alle Daten richtig erfasst, die Inzidenz war nicht aussagekräftig.

Bei der Stadt Köln gab es in den vergangenen Tagen Verzögerungen mit der Erfassung der Daten: Für Mittwoch und Donnerstag wurden nicht alle Neuinfektionen gemeldet und die Daten waren nicht belastbar. Ob nun alle Kölner Fälle nachgemeldet worden sind, ist noch unklar. Das Landeszentrum Gesundheit (LZG) NRW meldet noch eine geringere Inzidenz mit Datenstand vom Donnerstag.

Die Zahl der Infizierten liegt am Freitag um 686 höher als am Vortag. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 78.297 Menschen mit dem Virus in Köln infiziert.

Sieben weitere Todesfälle wurden gemeldet. Somit sind bisher insgesamt 805 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 in Köln gestorben.

Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt wie bereits am Donnerstag bei 4,21. Der Wert gibt an, wie viele von 100.000 Einwohnern ins Krankenhaus eingewiesen werden mussten.

Stadt sieht keine Auswirkung des 11.11. auf die Infektionen 

17.20 Uhr: Die Stadtverwaltung sieht kein Indiz dafür, dass die Geschehnisse während des Karnevalsauftakts die Ausbreitung der Corona-Pandemie nennenswert verstärkt hätten. Um den Einfluss des 11.11. hat die Stadt auf Basis von Daten des Robert-Koch-Instituts die Inzidenzverläufe Kölns mit den Verläufen anderer Städte verglichen. Demnach liegt Köln bei der Entwicklung der Inzidenzen im Mittelfeld, teilte die Stadt mit. In den vergangenen beiden Tagen gab es jedoch aufgrund von Software-Problemen keine sicheren Inzidenzahlen aus Köln, sodass von den 14 zurückliegenden Tagen die beiden Letzten nicht in die Bewertung eingeflossen sind. Mehr dazu lesen Sie hier.

Maskenpflicht auf Weihnachtsmärkten ab Freitag

14.04 Uhr: Ab Freitag wird auf den Kölner Weihnachtsmärkten sowie auf der Schildergasse, der Hohe Straße und dem Wallrafplatz zwischen 10 und 22 Uhr eine Maskenpflicht herrschen. Das bestätigt die Stadt dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ auf Nachfrage. Die Weihnachtsmarktbetreiber hatten bereits am gestrigen Abend die Information dazu erhalten, dass die Allgemeinverfügung heute dahingehend angepasst werden soll. Entsprechende Schilder würden bereits vorbereitet. Bei der Einnahme von Speisen und Getränken im Sitzen oder Stehen entfällt die Maskenpflicht.

Außerdem geht aus der neuen Corona-Schutzverordnung hervor, dass Kinder und Jugendliche erst ab 16 Jahren nach ihrem 2G-Nachweis befragt werden. Bis einschließlich 15 Jahre werden sie durch die Reihentestungen an Schulen als getestet erachtet. Zuvor galt diese Regelung nur für Kinder und Jugendliche bis einschließlich zwölf Jahren und drei Monaten.

Gesundheitsamt-Teststelle am Neumarkt zieht um

12.06 Uhr: Die Test- und Impfstelle des Gesundheitsamtes am Neumarkt zieht um. Das teilt die Stadt Köln mit. Das Infektionsschutz-Zentrum bleibt aus diesem Grund am 30. November und 1. Dezember am Neumarkt 15-21 geschlossen. Ab Donnerstag, 2. Dezember, ist es zu den gewohnten Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr) in den neuen Räumlichkeiten in der Lungengasse 34-36 zu finden.

Luftwaffe hält zwei Flugzeuge bereit für Corona-Hilfe

11.20 Uhr: Die Luftwaffe hält in Köln nun zwei Flugzeuge für einen Hilfseinsatz zur Verlegung von Intensivpatienten in der Corona-Pandemie bereit. Dazu gehört der Airbus A310 MedEvac, die fliegende Intensivstation, sowie eine umgerüstete Spezialmaschine, das Überwachungsflugzeug A319OH („offener Himmel“). In dieses seien am Vortag zwei Plätze zur Intensivbehandlung eingebaut worden, sagte ein Luftwaffen-Sprecher am Donnerstag. Über sechs Intensivplätze verfüge der Airbus A310 MedEvac.

Schnelle Transportkapazitäten sollen bereitgehalten werden, um Intensivpatienten bei einer regionalen Überlastung von Krankenhäusern in Regionen mit freien Kapazitäten fliegen zu können.

Inzidenz in Köln im Abwärtstrend – Zahlen aber nicht belastbar

6.12 Uhr: Die Inzidenz in Köln liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Donnerstag bei 288,0. Es ist aber davon auszugehen, dass dieser Wert nicht belastbar ist, da es seit zwei Tagen Fehler bei der Datenübertragung von Köln ans Landeszentrum Gesundheit (LZG) und damit auch an das Robert Koch-Institut gibt. Ein Softwarefehler am Mittwoch hatte laut Kölner Gesundheitsamt zu fehlerhaften Meldungen geführt, und das LZG spricht auch am Donnerstag von Problemen und einer fehlerhaften Datei. Am Dienstagmorgen lag die Sieben-Tages-Inzidenz noch bei 330 – laut nachkorrigiertem Wert des LZG sogar bei 344.

Für Mittwoch waren keine Neuinfektionen angegeben worden, für Donnerstag 470, Nachmeldungen vom Vortag scheinen nicht erfolgt zu sein. 

In Köln sind drei weitere Personen an den Folgen von Covid-19 gestorben. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie erhöht sich somit auf 798.

Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 4,21 und ist damit um 0,25 Punkte gestiegen. Der Wert gibt an, wieviele von 100.000 Einwohnern ins Krankenhaus eingewiesen werden mussten. 

Softwarefehler führt zu fehlerhaften Infektionszahlen

14.18 Uhr: Der Grund für die fehlerhafte Veröffentlichung der Infektionszahlen am Mittwochmorgen ist laut Stadt Köln ein Softwarefehler beim Landeszentrum Gesundheit (LZG). Das Gesundheitsamt habe die Fallzahlen zuvor korrekt an das LZG übermittelt.

„Bei der Landesstelle ist während des Einlesens der Transportdateien eine Datei beschädigt worden, weshalb keine Fälle eingelesen werden konnten“, sagt ein Sprecher der Stadt. Das LZG habe in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) jene beschädigte Datei mittlerweile reparieren können. „Ab Morgen sollten die Fälle wieder korrekt dargestellt werden“, so der Stadtsprecher.

Lange Schlangen vor Kölner Testzentren

8.23 Uhr: Die Infektionszahlen steigen, nun ist auch 3G für den öffentlichen Nahverkehr und am Arbeitsplatz eingeführt worden. Durch die Dynamik der vierten Coronawelle steigt der Bedarf an Schnell- und PCR-Tests rapide an. Das zeigt sich auch am Mittwochmorgen an vielen Orten in Köln.

Keine Zahlen aus Köln – Sinkende Inzidenz wohl fehlerhaft

5.57 Uhr: Der Inzidenzwert in Köln ist am Mittwoch nach zwei Tagen mit verstärktem Anstieg wieder deutlich zurückgegangen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag er am Mittwoch bei 289,4 und damit 41,9 Punkte unter dem Wert vom Dienstag (331,9). Am Montag lag die Inzidenz bei 300,9.

Da das RKI und auch das Landeszentrum Gesundheit allerdings keine neuen Infektionsfälle angeben, dürfte das starke Sinken des Werts unter anderem darauf zurückzuführen sein. Die Zahl der Neuinfektionen wird mit 0 seit dem Vortag angegeben.

Die Gründe für die offenbar nicht stattgefundene Meldung der Neuinfektionen sind noch unklar.

In Köln sind seit Beginn der Pandemie 795 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Die Hospitalisierungsrate in Nordrhein-Westfalen stieg am Mittwoch knapp unter dem Wert von 4 bei 3,96 ( 0,04).

Hänneschen-Theater muss wegen Corona-Infektion bis auf weiteres schließen

16.43 Uhr: Wegen einer Corona-Infektion im Team sagt das Hänneschen-Theater bis auf weiteres die Vorstellungen des Weihnachtsmärchens ab.
Die für Mittwoch geplante öffentliche Generalprobe und die Premiere am Donnerstag finden nicht statt. Wann der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann, wird rechtzeitig bekannt gegeben. Zuerst müssen alle Hänneschen-Mitarbeitenden einen negativen PCR-Test vorweisen können. Erstattungen von Tickets können vorerst nur für Vorstellungen bis einschließlich 28.11.21 vorgenommen werden.

Inzidenz macht Sprung auf über 330 – Drei neue Todesfälle

6.32 Uhr: Der Inzidenzwert in Köln liegt am Dienstag laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 331,3. Das ist ein Anstieg um 30,4 Punkte. Am Montag lag der Wert, der angibt, bei wievielen von 100.000 Einwohnern ein PCR-Test in den vergangenen sieben Tagen positiv ausfiel, bei 300,9, am Sonntag bei 278,9. Die Zahl der Neuinfektionen gibt das RKI mit 558 an.

Die Hospitalisierungsrat ein Nordrhein-Westfalen liegt am Dienstag bei 3,92, das sind 0,66 Punkte mehr als am Vortag. Der Wert gibt an, wieviele Menschen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen in einem Bundesland im Krankenhaus liegen. Die höchste Hospitalisierungsrate hat derzeit Thüringen mit 17,59.

Es wurden drei neue Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit Covid-19 gestorbenen Menschen liegt damit in Köln bei 795.

Inzidenz in Köln erstmals über 300

6.08 Uhr: Der Inzidenzwert in Köln ist von Sonntag auf Montag deutlich gestiegen. Am Montagmorgen meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) einen Wert von 300,9 – tags zuvor lag die Inzidenz noch bei 278,9. Seit Beginn der Pandemie sind in der Stadt insgesamt 792 Personen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben – dieser Wert hat sich im Vergleich zum Vortag nicht verändert.

Insgesamt haben sich in Köln laut RKI 76.583 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, davon wurden allein 672 in den vergangenen 24 Stunden und 3260 in den vergangenen sieben Tagen gemeldet.

Stadt schaltet Impf-Termine an der Lanxess-Arena frei

12.32 Uhr: Seit 12 Uhr sind weitere Termine für Booster-Impfungen an der Kölner Lanxess-Arena verfügbar. Am kommenden Dienstag eröffnet dort eine Drive-in-Impfstelle. Zunächst sollen bis zu 1000 Impfungen pro Tag durchgeführt werden – in Kürze sollen dann bis zu 3500 Impfungen pro Tag möglich werden. Termine können online unter https://ga-koeln.impfsystem.de/visitor/ gebucht werden. Voraussetzung ist, dass mindestens sechs Monate seit vollständiger Impfung vergangen sind (Ausnahme: Johnson&Johnson). Außerdem wird die Impfstelle als reine Drive-in-Stelle benutzt – Interessierte müssen also per Auto anreisen. Zunächst werden Impftermine bis 21. Dezember vergeben.

Großer Andrang bei Impftermin in Zollstock

12.23 Uhr: Beim einzigen heutigen mobilen Impftermin der Stadt Köln in Zollstock hat sich trotz regenerischen Wetters am Morgen eine so lange Schlange gebildet, dass viele Kölnerinnen und Kölner wieder umgedreht sind. "Ich bin wieder gegangen, weil die Schlange sehr lang war", so der Fotograf Danny Frede zum "Kölner Stadt-Anzeiger". Alte Menschen seien auch umgedreht, weil sie nicht so lange stehen könnten.

Noch bis 15 Uhr ist das mobile Impfteam an der Irmgardisstraße 13, im Pfarrsaal der Gemeinde St. Pius, im Einsatz.

Bei den mobilen Terminen werden Erstimpfungen und Boosterimpfungen ohne Termin angeboten.

Die Stadt baut derzeit ihre Impfkapazität von 1000 auf 6000 Dosen pro Tag aus. Alle Informationen zu Impfterminen finden Sie hier.

Terminvergabe für Booster-Impfungen ab 12 Uhr

9.08 Uhr: Heute Mittag um 12 Uhr beginnt die Terminvergabe für Booster-Impfungen in der Kölner Lanxess-Arena. Über eine Online-Anmeldung können sich Interessierte einen Termin buchen. Zunächst sollen 1000 Impfungen, in Kürze aber bis zu 3500 Impfungen möglich sein.

Inzidenzwert steigt minimal – Ein weiterer Todesfall

7.35 Uhr: Der Inzidenzwert in Köln ist von Samstag auf Sonntag minimal gestiegen. Am Sonntagmorgen meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) einen Wert von 278,9 – tags zuvor lag die Inzidenz noch bei 277,7.

Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion in Köln gestorben. Insgesamt liegt die Zahl der Toten seit Beginn der Pandemie nach Angaben des RKI bei 792.

Insgesamt haben sich in Köln 75.911 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert – alleine 3022 davon in den vergangenen sieben Tagen.

Die Meldungen der Corona-Fallzahlen fallen am Wochenende häufig deutlich niedriger aus, da es zu Meldeverzügen kommen kann.

Inzidenz erreicht in Köln neuen Höchststand

7.47 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz hat in Köln den zweiten Tag in Folge einen neuen Höchststand erreicht. Am Samstagmorgen meldet die Stadt einen Wert von 277,7 Fällen pro 100.000 Einwohner. Das sind 12,5 Fälle mehr als am Freitag.

Auch die Zahl der Todesfälle in der Pandemie ist erneut gestiegen. In den vergangenen 24 Stunden starben zwei Menschen an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung in Köln. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesfälle auf 791.

Die Zahl der neuen Infektionsfälle ist dagegen im Vergleich zum Freitag leicht gesunken. In der Stadt wurden 500 neue Coronainfektionen registriert. Am Freitag waren es 522. Insgesamt gibt es jetzt 75.394 bestätigte Infektionsfälle in Köln.

Inzidenz überschreitet Rekordwert deutlich

6.30 Uhr: Die Sieben-Tages-Inzidenz in Köln ist auf einem neuen Höchststand: Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt den Wert am Freitagmorgen mit 265,2 in Köln an. Am Vortag lag die Inzidenz noch bei 252,1, es ist ein Anstieg um 13,1 Punkte. Der bisherige Rekordwert der Inzidenz lag bei 253,5 am 24. April 2021.

„Wir haben eine Latenz von mindestens vier Tagen. Hinzu kommt, dass die Inzidenz von heute immer die gemeldeten Fälle von gestern darstellt. Erste Hinweise darauf, wie der Karnevalsauftakt das Infektionsgeschehen in Köln verändert hat, werden wir frühestens eine Woche später haben. Seriös bewerten lässt sich der Effekt aber erst zwei Wochen nach dem 11.11.“, sagt Jürgen Zastrow, Vorsitzender der KV in Köln.

Die 7-Tage-Hospitalisierungsrate in Nordrhein-Westfalen ist am Freitagmorgen auf 4,08 gestiegen. Sie soll nach der Bund- und Länderkonferenz der ausschlaggebende Wert für die geltenden Regeln sein.

522 Personen haben sich mit dem Coronavirus neuinfiziert, die Zahl der Gesamtinfektionen steigt somit auf 74.894 in Köln. Es wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, seit der Beginn der Pandemie starben 789 Menschen in Köln an den Folgen von Covid-19.

Korrigierte Zahlen des LZG weisen 253er-Inzidenz bereits für Mittwoch aus

7.33 Uhr: Der Sieben-Tage-Inzidenz für Köln lag laut der am Mittwochmorgen veröffentlichten Zahlen bei 240,8 – so wurde es auch an dieser Stelle vermeldet. Das Landeszentrum Gesundheit (LZG) korrigiert diese Zahlen jedoch nachträglich, so dass am Donnerstag der Mittwochswert mit 253 angegeben wird. Das heißt, dass sich bereits am Mittwoch die Inzidenz dem Kölner Allzeit-Hoch von 253,5 stark angenähert hätte. Dieser Wert wird vom LZG für den 24. April 2021 angegeben.

Hintergrund der aktuell vermeldeten und korrigierten Zahlen sind die Nachmeldungen für den entsprechenden Tag. Eine große Diskrepanz entsteht insbesondere bei starker Überlastung der kommunalen Gesundheitsämter in Zeiten hoher Infektionszahlen.

Stadt Köln plant wohl neue Impfzentren

7.07 Uhr: Die Stadt Köln plant angesichts des Interesses an Booster-Impfungen offenbar neue Impfzentren. In erster Linie gehe es dabei um den Ausbau von dezentralen und mobilen Angeboten, wie die Stadt auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger" mitteilt. „Geprüft wird aber auch, ob und wo größere zentrale Lösungen sinnvoll sind", so Pressesprecher Alexander Vogel.

Weil das Gesundheitsamt aktuell bei den vielen Neuinfektionen nicht hinterherkomme, soll nun auch die Bundeswehr bei der Bearbeitung helfen. „Seitens der Stadt Köln ist bei uns im Landeskommando ein Antrag auf Amtshilfe eingegangen und befindet sich zur Entscheidung derzeit bei dem Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr (Berlin)“, schreibt die Pressestelle der Bundeswehr auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Fast durchgängig habe die Bundeswehr der Stadt in der Corona-Pandemie geholfen, „sei es bei der Kontaktverfolgung, im Impfzentrum oder bei Testungen.“ Der aktuelle Antrag beziehe sich auf Hilfe bei der Kontaktnachverfolgung. Auch stadtintern soll das Gesundheitsamt Unterstützung erhalten.

Inzidenz in Köln nähert sich Höchstwert

6.21 Uhr: Die Sieben-Tages-Inzidenz in Köln macht nach zwei Tagen des leichten Rückgangs wieder einen Sprung nach oben. Der Wert, der angibt, bei wievielen von 100.000 Einwohnern ein PCR-Test in den vergangenen sieben Tage positiv ausfiel, liegt am Donnertag laut Landezentrum Gesundheit (LZG) bei 252,1. Das ist ein Anstieg um 11,3 Punkte. Am Mittwoch betrug die Inzidenz 240,8, am Dienstag 243,7.

Die bislang höchste Inzidenzzahl der Pandemie war am 24. April 2021 mit rund 254 erreicht worden.

Die Zahl der Neuinfektionen wird vom LZG mit 522 angegeben. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Insgesamt starben 789 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

2G-Regel auf Kölner Weihnachtsmärkten gilt ab sofort

17.24 Uhr: Nur, wer geimpft oder genesen ist, kann in diesem Jahr die Kölner Weihnachtsmärkte besuchen. Die Stadt Köln hat eine Allgemeinverfügung erlassen, mit welcher der Zugang entsprechend beschränkt wird. Das Land erteilte die Zustimmung für eine sofortige Beschränkung. Das teilte ein Sprecher der Stadt am Mittwochnachmittag mit.

Ausgenommen von der Zutrittsbeschränkung sind Kinder im Alter bis einschließlich fünf Jahren. Auch Schulkinder bis zwölf Jahren und drei Monaten, die durch die regelmäßigen Tests als Corona-negativ gelten, sind ausgenommen. Wer sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann, ist ebenfalls ausgenommen und muss einen PCR-Test, der höchstens zwei Tage zurückliegt, oder einen negativen Antigen-Test, der höchstens sechs Stunden zurückliegt, vorweisen.

Inzidenz sinkt leicht – Ein weiterer Todesfall

6.05 Uhr: Die Sieben-Tages-Inzidenz in Köln ist am Mittwoch den zweiten Tag in Folge leicht gesunken. Der Wert, der angibt, bei wievielen von 100.000 Einwohnern ein PCR-Test in den vergangenen sieben Tage positiv ausfiel, liegt jetzt laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 240,8. Das ist ein Rückgang um 2,9 Punkte. Am Dienstag betrug die Inzidenz 243,7, am Montag 245,7.
Die bislang höchste Inzidenzzahl der Pandemie war am 24. April 2021 mit rund 254 erreicht worden.

Die Zahl der Neuinfektionen wird vom RKI mit 355 angegeben. Es wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Insgesamt starben 789 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Andrang auf PCR-Tests ließ an der Uniklinik ab mittags nach

17.28 Uhr: Der Andrang vor dem Infektionsschutzzentrum der Universitätsklinik Köln hat sich am Dienstagmittag wieder etwas gelegt. Nachdem sich am Morgen eine lange Schlange an Menschen gebildet hatte, die einen PCR-Test durchführen lassen wollten, harrten vor dem Eingang an der Joseph-Stelzmann-Straße gegen 12 Uhr noch rund 50 Menschen aus.

Auch kurz zuvor hatten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes zwar noch einige Menschen weggeschickt, wie mehrere Wartende auf Nachfrage übereinstimmend bestätigten. Der Zustrom habe zu diesem Zeitpunkt aber bereits deutlich nachgelassen. „Ich bin hier, weil ich eine rote Meldung über die Corona-Warn-App erhalten habe – so, wie vermutlich die meisten anderen hier auch“, sagte ein junger Mann am hinteren Ende der Warteschlange. Mit der möglichen Teilnahme an einer der Feierlichkeiten zum Sessionsauftakt am 11.11. habe sein Testwunsch allerdings nicht zu tun.

„Ich habe die Warnung der App am 12. November erhalten, nachdem ich abends zuvor beim Training im Sportverein gewesen bin“, schildert er. Bereits eine halbe Stunde stehe er vor dem Eingang zum Testzentrum. Er werde weiter warten und den PCR-Test „um sicher zu gehen“ in jedem Fall noch machen lassen.

Viele Kölner stehen für Bürgertests an

13.28 Uhr: Um die vierte Corona-Welle einzudämmen, können sich die Menschen in Deutschland seit Samstag vielerorts wieder kostenlos auf das Virus testen lassen. In einer Verordnung des NRW-Gesundheitsministeriums heißt es, dass sich jeder Bürger „mindestens einmal pro Woche“ kostenlos in einem Testzentrum auf eine Ansteckung mit dem Coronavirus untersuchen lassen kann. Das Angebot gilt unabhängig davon, ob man geimpft oder genesen ist. In den vergangenen Wochen mussten Menschen für solche Tests bezahlen. Auch in Köln bilden sich vor den Testzentren teilweise wieder längere Warteschlangen.

Angebote des Kölner Gesundheitsamts gefragt

14.16 Uhr: Auch vor dem Kölner Gesundheitsamt am Neumarkt in der Innenstadt warten viele Menschen. Bürgerinnen und Bürger wollen sich hier auf Corona testen lassen oder sich impfen lassen.

Corona-Hotlines des Gesundheitsamt wieder erreichbar

12.49 Uhr: Die Corona-Hotlines sind nach einem Stromausfall im Kölner Gesundheitsamt wieder erreichbar. Davon betroffen waren nach Angaben der Verwaltung die Quarantäne-Hotline, die Reiserückkehrer-Hotline, die Impf-Hotline, die Hotline zu Corona-Fragen, die Schnelltest-Hotline und das Notfalltelefon.

Lange Schlange an der Uniklinik Köln - keine weiteren Testtermine beim Gesundheitsamt

11.13 Uhr: Am Infektionsschutzzentrum der Uniklinik Köln hat sich am Morgen eine extrem lange Schlange an Menschen gebildet, die einen PCR-Text machen wollten. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes begannen um kurz nach 10 Uhr damit, Wartende wegzuschicken, berichtete eine Leserin des „Kölner Stadt-Anzeiger“.

„Das wird heute nichts mehr, gehen Sie zu einem privaten Testzentrum“, sei ihr gesagt worden. In einer separaten Schlange hätten auch Mitarbeitende der Uniklinik auf Tests gewartet und beschwerten sich wegen der langen Warteschlange. Am Vortag sei im Vergleich nicht viel los gewesen, so ein Sicherheitsbediensteter.

Die Infektionslage entwickele sich weiter dynamisch nach oben, so ein Sprecher der Uni-Klinik. Es sei eine größere Nachfrage da - auch von Mitarbeitenden und diese würden prioritär getestet beziehungsweise auch geimpft. Der Warnstreik erschwere es, das Personal aufzustocken, aber daran werde gearbeitet. Auch die stadtweite Testlogisitk von privaten Anbietern und der Stadt könne genutzt werden.

Am Vormittag war eine Terminvereinbarung für einen Schnell- oder PCR-Test beim Gesundheitsamt nicht mehr möglich.

Corona-Hotlines wegen Stromausfall nicht erreichbar

9.59 Uhr: Wegen eines Stromausfalls im Gesundheitsamts sind die Corona-Hotlines aktuell nicht erreichbar. Das teilte die Stadt am Dienstagmorgen mit. Betroffen sind nach Angaben der Verwaltung die Quarantäne-Hotline, die Reiserückkehrer-Hotline, die Impf-Hotline, die Hotline zu Corona-Fragen, die Schnelltest-Hotline und das Notfalltelefon. Die Stadt bat darum, bei Notfällen zuerst den Hausarzt oder den Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung anzurufen, im Ernstfall die Notrufnummer 112.

Inzidenz in Köln geht leicht zurück – Anzahl der Todesfälle gestiegen

6.10 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Köln ist am Dienstag leicht zurückgegangen. Der Wert, der angibt, bei wie vielen von 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ein PCR-Test in den vergangenen sieben Tage positiv ausfiel, liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) jetzt bei 243,7. Am Vortag gab das RKI ihn mit 245,7 (-2 Punkte) an. Im Vergleich zur Vorwoche ist die Inzidenz dagegen um mehr als 50 Punkte gestiegen (09.11.: 192)

198 neue Covid-Fälle hat das RKI binnen 24 Stunden für Köln registriert. Insgesamt liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie positiv Getesteten nunmehr bei 73.495. An oder in Zusammenhang mit dem Virus sind drei weitere Menschen in Köln gestorben. Damit liegt die Gesamtzahl der Todesfälle bei 788.

Angesichts stark steigender Zahlen ist das Gesundheitsamt Köln bei der Kontaktverfolgung derzeit im Hintertreffen. Nach Angaben der Stadt soll dies aber keinen Einfluss auf die Meldung der Inzidenzwerte haben.