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Die 3. Liga LIVE bei MagentaSport - 36. Spieltag: Lautern schnauft nach 4:1 im Abstiegsduell gegen Uerdingen tief durch / Dresdens neues Schmidteinander und "sehr großer Schritt" zum Aufstieg

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München (ots)

Dresden ist nach dem 2:0 gegen Viktoria Köln der große Sieger im Aufstiegsrennen und Meisterschaft. "Es war ein sehr großer Schritt", meinte Trainer Alexander Schmidt, der eine respektable Bilanz von 3 Siegen und 1 Unentschieden mit Dynamo (69 Punkte) aufweist. Hansa schafft gegen Zwickau nur ein 0:0, bleibt Zweiter mit 67 Punkten. "Natürlich sind wir nicht zufrieden mit diesem 0:0", ärgerte sich Hansa-Trainer Härtel auch über die Chancenverwertung. Rostock spielt am Samstag bei Absteiger Haching. Der TSV 1860 kann den 3.Platz durch ein 1:1 in Wiesbaden verteidigen, weil auch Ingolstadt nur ein 0:0 gegen Saarbrücken schafft. "Ja, mei. Das gibt´s mal", meinte ein entspannter Sechzig-Coach Köllner, dessen Bart nach über 2 Monaten und 10 ungeschlagenen Spielen weiter vor sich hin wächst. Derweil schnauft die Pfalz tief durch: 4:1 gewinnt Lautern gegen Abstiegsduell Uerdingen, nach 0:1-Rückstand - liegt nun mit 41 Punkten und 4 Zählen Abstand auf einem Abstiegsplatz auf Rang 15. "Ja, jetzt bin ich mal entspannt", freute sich Trainer Marco Antwerpen, dessen Erfolgsformel für den Klassenerhalt in den verbleibenden 2 Spielen so ausschaut: "Wir gewinnen unsere Spiele und dann kann kein anderer was machen."

Spruch des Tages, von Michael Köllner: "Wer im Handspiel richtig liegt, der hat den Fußball wohl erfunden. Da gibt´s nicht: richtig oder falsch - das ist immer so mittendrin. Da ist die Regel einfach nicht gut genug."

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen vom 36. Spieltag am Samstag - bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Morgen heißt es Abstiegskampf pur zwischen Meppen und Lübeck und dem FC Bayern II gegen Unterhaching - ab 12:45 Uhr live bei MagentaSport. Die neue Folge von "3. Liga Top-Thema" mit Joe Enochs liegt vor. Hier bitte mal reinschauen: www.youtube.com/watch?v=I3pJYbgcjgQ

Marco Antwerpen vor dem Spiel: "Angst ist immer ein schlechter Begleiter. Wir müssen mutig sein und wir müssen eine Reaktion auf das Spiel von Dienstag zeigen. Dann habe ich keine Angst, dass wir das Spiel hier heute verlieren... Wir sind da auf einen sehr, sehr guten Gegner gestoßen und haben einfach nicht die Leistung gebracht, die wir den Spieler vorher gezeigt haben. Wir spielen heute zu Hause und hier haben wir bisher die Heimspiele sehr gut bestritten und dementsprechend gehen wir auch davon aus, dass wir das heute auch wieder machen."

Ja, jetzt bin ich mal entspannt (grinst)..Nach dem 0:1 mussten wir uns auch erst mal schütteln und schauen, wie du wieder ins Spiel kommst. Aber die Jungs haben das überragend gemacht. Mit Ball gut gearbeitet, viele Chancen kreiert, das Spiel gut gedreht." Antwerpens Ausblick auf die nächsten Spiele: "Es gibt keine Hochrechnung. Es gibt erst mal dein eigenes Spiel, dass du gewinnen musst. Ich guck´ nicht nach Bayern, ich guck nicht nach Meppen oder sonst irgendwo hin. Wir gewinnen unsere Spiele und dann kann kein anderer was machen."

Bester Mann auf dem Platz war Philipp Hercher mit 1 Tor und 2 Vorlagen und einer starken Leistung: "Es läuft bei mir gerade super, aber die Mannschaft macht es mir auch einfach. Der Jean spielt mir die Bälle gut raus, die kann ich dann entweder selbst gut verwerten oder flanken." Hercher auf die Frage, wie die Mannschaft sich zuletzt stabilisierte: "Wie die Fans hinter uns stehen, das ist Weltklasse. Das gibt es nicht nochmal. Und wie die uns heute haben vor dem Spiel. Das ist einfach Wahnsinn, das ist einfach geil. Das trägt uns nochmals. Wir haben aber noch nichts erreicht."

Jürgen Press vor dem Spiel: "Es ist eine sehr große Chance für uns... Wir haben hier nichts zu verlieren. Der Druck liegt ganz klar bei Kaiserslautern und wir wollen versuchen, den Aufwärtstrend, den wir gegen Köln gehabt haben, heute fortzusetzen." Uerdingens Trainer Press nach dem Spiel: "Ja, das ist schade. Das hätte nicht sein müssen. Wir hätten das 1:0 nicht verwalten sollen.....Ich habe sehr viele positive Ansätze gesehen, als wir mindestens einmal die Latte getroffen und zweimal musste der Torwart retten. So viele Torchancen wie wir heute gegen einen so starken Gegner hatten, hatten wir die letzten Wochen nicht."

Wiesbadens Trainer Rüdiger Rehm: "Ich bin hochzufrieden mit meiner Mannschaft. Die Einstellung, die sie gebracht hat. Das war eine Klasseleistung. Das einzige, worüber ich sauer bin, ist, dass wir uns nicht mit 3 Punkten belohnt haben. Wir hätten einen der Konter ausfahren müssen. Klar hattend e Löwn auch ihre Chancen. Aber wenn die Löwen die nicht nutzen, musst du das 2:0 machen." Saisonziel verpasst? "Nein, wir wissen woran es lag. Wir hatten nach dem Abstieg einen großen Umbruch, viele Verletzte und dafür haben wir es gut gelöst....Die 60 Punkte wollen wir noch knacken."

Michael Köllner vor dem Spiel: "Ich bin sehr entspannt heute. Es geht um 3 Punkte und nicht um mehr. Man ist immer am entspanntesten, wenn man vorher seine Dinge erledigt hat. Wir haben einfach eine gute Saison bisher gehabt." Der Sechzig-Trainer Köllner nach dem Spiel: "Das ist ein gerechtes Ergebnis. Wir hatten Mühe mit dem Gegner, haben uns aber trotzdem Chancen herausgespielt. Ich bin zufrieden, wir sind weiterhin ungeschlagen."

Zur Chancenverwertung: "Ja, mei. Das gibt´s einmal. Ich muss er Mannschaft trotzdem ein Riesenkompliment machen. Gegen so eine konterstarke Mannschaft, so ein umschalt-starkes Wehen Wiesbaden, dass wir dann so wieder zurückkommen." Zum möglichen Elfmeter durch Handspiel: "Ja, mei. Das ist beim Handspiel ja immer so eine Sache. Wer im Handspiel richtig liegt, der hat den Fußball wohl erfunden. Das gibt´s nicht: richtig oder falsch - das ist immer so mittendrin. Da ist die Regel einfach nicht gut genug." Köllners meinte, er "sei stolz und zufrieden."

Abwehrspieler Philipp Steinhart traf zum 8 Mal, 3mal in den letzten beiden Spielen: "Heute haben wir viele Chancen nicht genutzt, sind aber nach dem Rückstand super zurückgekommen. Wir können mit dem Punkt leben, hatten aber die Mehrzahl an Chancen."

Dynamo Dresden ist zurück und festigt Platz 1 in der Tabelle. Mit 4 Punkten Vorsprung auf Rang 3 können die Dresdner am nächsten Spieltag den Aufstieg perfekt machen.

Alexander Schmidt vor dem Spiel: "Mit dem Druck ist es reizvoll, ohne Druck macht Fußball keinen Spaß... Wir müssen einfach alles rauspfeffern." Trainer Alexander Schmidt über den wichtigen Sieg: "Es war ein sehr großer Schritt. Köln war jetzt lange ungeschlagen und es war schwierig, die Mannschaft zu knacken. Aber man hat einfach gemerkt, solange wir frisch sind und unser Spiel durchziehen können, sind wir sehr stark. Speziell in der 1. Halbzeit hatten wir eine brutale Power... Danach haben wir dem Tempo schon ein bisschen Tribut gezollt."

Heinz Mörschel über den Aufschwung von Dynamo: "Wir wussten, dass turbulente Zeiten auf uns zukommen. Wir standen eng beieinander mit der Mannschaft und haben auch drüber gesprochen. Ich glaube, die Reaktion, die die Mannschaft gezeigt hat, war super. Es ist aber noch nicht vorbei. Wir haben noch 2 Spiele und jetzt wird sich aufs nächste Spiel konzentriert. Am Ende können wir darüber reden, ob wir dann alles bewältigen können."

Köln verliert das erste Mal seit 10 Spielen und rutscht ab auf Platz 9. Trainer Olaf Janßen kritisch: "Man hat einfach gesehen, dass wir in den ersten 25 Minuten eigentlich noch im Tiefschlaf waren. Das haben wir uns eigentlich anders vorgestellt. Mit allem was danach kam, war ich sehr zufrieden. In der 2. Halbzeit haben wir gefühlt 80 Prozent Ballbesitz. Da hat uns nur ein bisschen die Durchschlagskraft gefehlt... Am Ende des Tages braucht man einfach die absolute Gier, um Spiele zu gewinnen."

Der 1. FC Magdeburg bleibt weiter da Team der Rückrunde und feiert bereits das 11. Spiel in Folge ohne Niederlage. Resultat ist Platz 8 in der Tabelle. Trainer Christian Titz nach dem Spiel: "Ich ordne den Sieg sehr hoch ein, weil ich weiß: wenn man am Mittwoch gespielt hat mit einer langen Rückfahrt und man ist 2 Tage später wieder am Spielen... Wir müssen in der 1. Halbzeit das Spiel für uns entscheiden... So ist es zum Schluss dann noch mal sehr knapp geworden."

Kurz vor der Halbzeit kam es zu einem heftigen Wortgefecht zwischen Bouhaddouz und Bittroff, was genau vorgefallen war, wollte er nicht sagen: "Ich kann Ihnen nicht sagen, was gesagt wurde, aber ich kann sagen, dass es in einem Spiel oftmals vorkommt, dass ein hitziges Gefecht stattfindet und sich Spieler gegenseitig was sagen. Das passiert, aber das ist für mich nach dem Spielende auch vorbei."

Baris Atik gab einen Einblick über seine Zukunft: "Die Option, hier zu bleiben, ist auf jeden Fall da. Aber ich würde lügen, wenn keine anderen Vereine Interesse hätten. Es gibt Anfragen. Aber es ist noch keine Entscheidung gefallen. Ich fühle mich hier wohl. Aber nach oben zu gehen ist schon was Schönes und da mitzuspielen."

Der MSV Duisburg verspielt vor allem in der 1. Halbzeit wichtige Punkte, steht jedoch mit 6 Punkten Vorsprung vor den Abstiegsrängen auf Platz 14 und kann am nächsten Spieltag alles klarmachen. Trainer Pavel Dotchev war dennoch nicht zufrieden: "Mich ärgert ganz einfach, dass wir wieder so einen schlechten Start erwischt haben. Das war für mich unerklärlich. Wir hatten gar keine Ordnung und wir hatten individuelle Fehler, die zum Gegentor geführt haben. Das war viel zu einfach. In der 2. Halbzeit bin ich der Meinung, dass wir sehr gut gespielt haben. Mit ein bisschen Glück nehmen wir hier noch einen Punkt mit. Aber es ist für mich unerklärlich, warum die Mannschaft jedes Mal so passiv immer beginnen und den Rückständen hinterherlaufen müssen."Zu dem Vorfall zwischen Bouhaddouz und Bittroff: "Ich weiß ganz genau, was gesagt worden ist, aber ich kann das jetzt nicht vor der Kamera sagen. Da müssen Sie Bittroff selber fragen und wenn er Mut hat, dann soll er das selber sagen."

Dominik Schmidt über die Niederlage: "Wenn man die 1. Halbzeit sieht, dann müssen wir zufrieden sein, dass wir nur 2:3 verloren haben. Natürlich stimmt uns die 2. Halbzeit positiv, weil wir ein anderes Gesicht gezeigt haben und nochmal alles rausgehauen haben. Aber wenn man so wie wir in der 1. Halbzeit ins Spiel geht, dann wird es in jedem Spiel sehr, sehr schwierig, Punkte zu holen."

Der FC Hansa Rostock verpasst einen wichtigen Sieg im Aufstiegsrennen. Mit 67 Punkten liegt das Team dennoch 2 Punkte vor dem Relegationsplatz. Jens Härtel vor dem Spiel: "Der Fokus ist schon da und jetzt gilt es halt, die nötige Lockerheit zu bekommen. Wir sollten anknüpfen an die 2. Halbzeit gegen Ingolstadt, wo wir es dann auch mit Ball deutlich besser gemacht haben. Da wünsche ich mir, dass wir das von Anfang an so machen und dass wir auch Freude haben. Wir haben hier eine super Situation und alles in der Hand. Jetzt müssen wir es auch selber machen und dafür müssen wir auch in die Phasen mit Ball sehr viel investieren."

Trainer Jens Härtel nach dem Spiel: "Wir hatten von Anfang an die klare Mehrzahl an klaren Torchancen... Wir haben schon dominant gespielt und hatten deutlich mehr Spielanteile, aber wir mussten auch immer auf der Hut sein... Natürlich sind wir nicht zufrieden mit diesem 0:0. Aus meiner Sicht war unterm Strich mehr drin für uns... Wir hätten heute einen guten Schritt tun können, wenn wir das Spiel gewonnen hätten. Deswegen tut es eben extrem weh, weil wir dann 4 Punkte vorgewesen wären und dann hätten wir es nächste Woche perfekt machen können."

Lukas Scherff, ob es eine gefühlte Niederlage war: "Ja, war es definitiv. Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen, haben die Chancen auch dazu, aber kriegen den Ball einfach nicht über die Linie... Jetzt im Moment fühlt sich das an wie eine Niederlage... Wir haben nicht so die fußballerischen Akzente gesetzt, aber waren schon besser als die Wochen davor. Es hat halt einfach nicht gereicht. Trotzdem ein großes Kompliment an unsere Mannschaft. Wir haben wirklich 90 Minuten Gas gegeben und versucht Fußball zu spielen. Wir haben alles reingehauen, aber jetzt stehen wir mit einem Punkt da."

Der FSV Zwickau wartet nun seit 9 Spielen auf einen Sieg. Trainer Joe Enochs war dennoch zufrieden mit dem Punkt: "Wir sind sehr stolz auf unsere Leistung, wie wir gegen eine Spitzenmannschaft gepunktet haben. Wir wünschen natürlich Hansa Rostock alles Gute für die restlichen beiden Spiele. Die haben wirklich eine super Saison gespielt, aber wir ja auch. Dieser eine Punkt kann extrem wichtig sein im Kampf um den Klassenerhalt... Erst wenn der Klassenerhalt eingetütet ist, werden wir auch feiern."

Ingolstadt kann die Patzer von den Löwen und Rostock nicht ausnutzen und bleibt weiter auf Platz 4. Trainer Tomas Oral zum Unentschieden: "Man sieht natürlich auf den anderen Plätzen auch, dass da Druck auf dem Kessel ist und dass die Jungs eine gewisse Anspannung haben. Wir haben heute gegen eine Mannschaft gespielt, die befreit aufspielen kann und nicht umsonst da steht, wo sie dieses Jahr in der Liga steht. Es war ein sehr schwieriges Spiel. Wir hatten die ein oder andere klare Aktion, die wir nicht genutzt haben und dann geht's 0:0 aus."

Ingolstadts Michael Heinloth ergänzte: "Wie schon in den letzten Wochen haben wir sehr ordentlich verteidigt. Momentan fehlt einfach ein bisschen das Spiel ins letzte Drittel, wo wir zwingend das Tor machen wollen. So reicht´s in den letzten Wochen eben nur zum Unentschieden."

Der 1. FC Saarbrücken bestätigt seine gute Saison und bleibt weiter auf Rang 5 in der Tabelle. Trainer Lukas Kwasniok über ein eher zähes Spiel: "Das hängt auch ein wenig mit dem Spielstil vom FC Ingolstadt zusammen. Das ist ihr Spielstil. Ich habe da jetzt auch nicht so viele Spiele von ihnen gesehen in der Vorbereitung, die dann spektakulär sind. Es geht meistens dann über hoch und weit. In der 1. Halbzeit haben wir das fußballerisch sehr, sehr gut kontrolliert. In der 2. Halbzeit haben wir diese Kontrolle dann leider ein bisschen verloren und dann langt Ingolstadt ganz häufig dieser eine Moment, wo sie 1:0 in Führung gehen. Da hatten wir Glück, dass der Ball an der Latte landet, aber ansonsten muss ich sagen: Fußball ist in 1. Linie auch Leidenschaft und das war von beiden Teams zu sehen."

Die Aufstiegsduelle zur 3. Liga wurden in den Halbzeitpause beim Spiel Wehen Wiesbaden gegen TSV 1860 München ausgelost:

Ab 12.45 Uhr: Vertreter RL Bayern - Vertreter RL Nord

Ab 12.45 Uhr: Vertreter RL Nord - Vertreter RL Bayern

Die 3. Liga LIVE bei MagentaSport - 36. Spieltag

Ab 12.45 Uhr: SV Meppen - VfB Lübeck

Ab 13.45 Uhr: FC Bayern München II - SpVgg Unterhaching

Ab 18.45 Uhr: SV Waldhof Mannheim - Hallescher FC

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: [email protected]
Mobil: 0170 22 680 24

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