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Formel 1: Überraschendes Comeback bahnt sich an

In der Formel-1-Saison 2022 bahnt sich eine Rückkehr an. (Archivbild)

Im Jahr 2022 steht eine spannende Formel-1-Saison an: Die Rennboliden kehren in eine asiatische Stadt zurück. Auch in den USA ist ein neues Rennen geplant.

Kassel – Die Formel 1 gehört zu den beliebtesten Sportarten der Welt und begeistert jedes Jahr Millionen von Motorsport*-Fans. Während die Saison 2021 noch im Gange ist, arbeiten die Verantwortlichen im Hintergrund bereits an Rennterminen für den Formel-1-Kalender 2022.

Laut dem britischen Formel-1-Journalisten Joe Saward gibt es bereits jetzt einen vorläufigen Plan, wie der Kalender 2022 aussehen könnte. Demnach starten die Fahrer mit ihren Boliden am 20. März auf der Rennstrecke des arabischen Inselstaats Bahrain. In den Wochen davor soll es Tests in Bahrain und der spanischen Stadt Barcelona geben.

Formel-1-Kalender 2022: Kein Großer Preis in Deutschland

Fans der Formel 1 können sich 2022 auf Klassiker wie Monaco oder Silverstone in Großbritannien freuen. Europa ist sonst unter anderem mit Spanien, Frankreich, Italien, Österreich und Ungarn vertreten. In Deutschland allerdings wird kein Großer Preis stattfinden – weder am Hockenheim- noch am Nürburgring.

„Ich habe das Gefühl, dass sich die Veranstalter nicht richtig trauen, einen Grand Prix auszutragen“, sagte Formel-1-Chef Stefano Domenicali der Sport Bild. Dabei habe Deutschland in Mercedes das erfolgreichste Team der vergangenen Jahre und zudem im viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel und Michael Schumachers Sohn Mick* zwei Piloten im Fahrerfeld.

Der vorläufige Formel-1-Kalender 2022 im Überblick

Der Rennplan sieht nach Informationen von Joe Saward vor, dass der Singapur-GP im Jahr 2022 wieder zurückkehren wird. In den Jahren 2020 und 2021 war er aufgrund der Corona*-Pandemie ausgefallen. Das erste Mal dabei sein wird Miami. In der Stadt im US-Bundesstaat Florida sollen am 8. Mai die Motoren der Formel-1-Autos aufheulen.

Formel 1: Überraschungen bahnen sich nach 2022 an

Eine andere Rennstrecke wird dagegen keine Formel-1-Premiere feiern. „Im Jahr 2022 wird es keinen Großen Preis von Katar geben, da das Land vom 21. November bis 18. Dezember mit der Fußball-WM beschäftigt sein wird. Allerdings wird Katar ab 2023 im Kalender stehen“, schreibt der britische Journalist.

2023 dürften sich Fans auf weitere überraschende Rennen freuen können. Interesse an einem Grand Prix gebe es auch aus Afrika, verriet Domenicali im Gespräch mit der Sport Bild. Dem italienischen Internet-Portal Formulapassion zufolge gilt die Strecke im südafrikanischen Kyalami als Favorit für ein Rennen in Afrika. Möglich sei zudem eine Rückkehr nach Südkorea, so Domenicali. (tvd) *Hna.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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