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Gin aus Northumberland: Wacholder für den perfekten Martini

Ungewöhnlich intensiv: Der Hepple entsteht aus sechs unterschiedlichen Destillaten, einem Wacholderextrakt und reinem Quellwasser. Bild: Hepple

Die Gin-Welle schwappt immer weiter, ständig kommen neue Sorten auf den Markt. Aber nur wenige ragen wie der Hepple aus dem Mainstream hervor.

Wir wollen jetzt nicht wieder damit anfangen – aber es hilft ja nichts! Denn diesmal haben wir ihn vielleicht wirklich gefunden, den perfekten Gin für den ultimativen Dry Martini. Zugegeben, das haben wir schon ein paarmal gedacht. Zum Beispiel, als wir damals The Botanist entdeckt haben, einen eher sanften, aber intensiv nach Wacholder duftenden und schmeckenden Gin von der schottischen Whiskydestille Bruichladdich auf der Insel Islay.

Und dann natürlich, als wir den London Dry der East London Liquor Company zum ersten Mal probiert haben: ein unglaublich aromatischer Tropfen mit knackiger Wacholdernote, frischen Zitrusaromen, einer sanften Würze und einem milden, geradezu cremigen Abgang. Tja, und jetzt läuft uns auf einmal dieser Hepple über den Weg. Dabei hatten wir angesichts der weiter und weiter schwappenden Gin-Tonic-Welle schon geschworen, keine weiteren Sorten dieser Trendspirituose zu probieren. Aber dann hat uns der Hamburger Barkeeper Jörg Meyer einen Hepple eingeschenkt – und es war um uns geschehen.

Dieser durch und durch klassische Gin ohne jegliche Spielerei wird von der britischen Moorland-Destille in der Nähe des namengebenden Dorfes Hepple in Northumberland nur ein paar Kilometer von der Grenze zu Schottland in einem komplizierten und komplexen Verfahren gebrannt. Nur so viel: Der Hepple entsteht gewissermaßen als Cuvée aus sechs unterschiedlichen Destillaten, einem unter Hochdruck entstandenen Wacholderextrakt und reinem Quellwasser und bekommt dadurch ein außergewöhnlich intensives Aroma, das schon in der Nase pikante Wacholdernoten gepaart mit Tanne und Schwarzer Johannisbeere offenbart und im Mund dazu noch Zitrus-, Kräuter-, Fenchel- und Lakritzaromen zeigt. Über allem aber liegt ein imposanter, aber doch geschmeidiger Wacholderton, der förmlich nach einem trockenen Martini schreit.

Also: 6 cl Hepple Gin und 1 cl trockenen Wermut (am besten Noilly Prat) in einem Rührglas mit viel Eis ausgiebig kalt rühren, in ein gekühltes Martini-Glas abseihen und mit einer großen Olive am Spieß dekorieren. Besser wird es nicht! Und wenn es unbedingt doch ein Gin Tonic sein muss, dann am besten mit Thomas Henry Botanical Tonic oder Fever-Tree Mediterranean Tonic: ein großes Glas mit viel Eis, einer großen Zitronenzeste und 6 cl Hepple langsam mit dem Tonic aufgießen – aber nicht die ganze Flasche, sonst kann man auch gleich eine Limo trinken. Im Netz gibt es die 0,7-Liter-Flasche Hepple für etwa 40 Euro. Sie reicht für sieben Gin Tonics – oder besser: sieben perfekte Martinis.

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