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Herzogin Meghan erkrankt? Fans entdecken ungewöhnliches Detail an ihr

Herzogin Meghan steht stets im Fokus der Öffentlichkeit. Die Fans haben nun ein Detail an ihr entdeckt, das sie besorgt.

Herzogin Meghan steht permanent unter Beobachtung. Nun haben Fans an ihr ein Detail entdeckt, bei dem sie sich sicher sind: Die Frau von Prinz Harry ist krank!

Kalifornien - Über die königliche Familie Großbritanniens wird viel spekuliert, getratscht und auch geschimpft. Neuesten Gerüchten zufolge hat es die Herzogin von Sussex schlimm erwischt. Meghan sei krank und was noch viel schlimmer sei: Ihre angebliche Krankheit ist vererbbar. Fans und Medien vermuten ein Familiendrama rund um Queen Elisabeth II.

Herzogin Meghan: Fans finden ihre Daumen seltsam

Aufgefallen ist das Ganze erst durch ihre Schwangerschaft mit Archie (2). Auf den Bildern streichelte sie als stolze Mutter ihren runden Babybauch und hielt ihn für die Presse in die Kamera. Dabei fiel den Fans auf, dass ihre Daumen in ungewöhnlicher Weise auf der Babykugel liegen würden. Wie ein Halbkreis war ein Finger nach hinten gebogen. Falls Sie an dieser Stelle gerade testen, wie das aussehen könnte und feststellen, dass das ein Kinderspiel ist, dann sollten Sie schleunigst zum Arzt gehen. Denn bei sehr dehnbaren Gliedmaßen handelt es sich um Hypermobilität, eine seltene Krankheit der Gelenke. Menschen mit Hypermobilität sind extrem anfällig für Gelenkluxationen (Auskugeln) und Gelenkschmerzen. Fans und Medien sind deshalb besorgt.

Herzogin Meghan zeigt stolz ihren Babybauch. Ihr Daumen besorgt die Fans.

Britische Medien: Wilde Gerüchte um Meghan

Bisher hat sich die ehemalige Schauspielerin Meghan zu den Gerüchten nicht geäußert. Nachdem die Frau von Prinz Harry mit seinem zweiten Kind Lilibet schwanger war, keimten neue Vermutungen auf. Die britische Zeitung Daily Mail schrieb anlässlich der bevorstehenden Geburt einen beunruhigenden Artikel. Möglicherweise würde sich Meghans Erkrankung auf die Geburt ihrer Tochter auswirken, schließlich sind ihre Gelenke nicht sehr stabil. Auch für ihre Kinder könnte die Krankheit Folgen haben, wie hellomagazine.com behauptet. Eine Hypermobilität ist erblich veranlagt, somit kann Meghan ihren Kindern die Bindegewebsschwäche weitergeben. Warum die Fans gerade von einer Hypermobilität ausgehen, ist nicht erklärbar. Es könnte sich genau so um das Marfan-Syndrom oder auch rheumatoide Arthritis handeln. Für eine genaue Diagnose reichen bloße Babybauch-Fotos wohl kaum aus.

Meghan Markle: Expertin gibt Entwarnung

Die britische Osteopathin Anisha Joshi erklärt im Interview mit dem britischen Magazin hello!, was es mit den Daumen-Fotos auf sich hat: Menschen mit Hypermobilität sind oft in der Lage, ihre Gliedmaßen so zu bewegen, wie andere es nicht können. Ähnlich wie auf dem Foto, auf dem man Meghans Daumen seltsam gebogen sieht. Hypermobilität bedeute, dass „einige oder alle Gelenke eines Menschen einen ungewöhnlich großen Bewegungsumfang haben. Hypermobilität ist eine erbliche Erkrankung, die durch genetisch veränderte Kollagen bedingt ist. Zu wenig Kollagen im Körper kann die Gelenke locker und dehnbar machen.“

Das alles sei aber durch viel Bewegung in den Griff zu bekommen. Die Herzogin mache Yoga und postete in der Vergangenheit viele Bilder, auf denen sie ihre Beweglichkeit präsentierte. Die Fans dürften deshalb ein wenig beruhigter ihre Daumen-Bilder betrachten. Aufregen können sie sich schließlich über all die anderen Gerüchte im britischen Königshaus, wie zum Beispiel die mögliche Rückkehr von Harry und Meghan. (ale)

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