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Klimaaktivisten im Regierungsviertel beenden Hungerstreik – Scholz sagt Gespräch zu

Die Gruppe „Hungerstreik der letzten Generation“ hat ihren Hungerstreik im Regierungsviertel für beendet erklärt. Das teilten die verbliebenen zwei Aktivisten auf einer Pressekonferenz und auf Twitter mit. SPD-Kanzlerkandidat habe einem öffentliches Gespräch innerhalb der nächsten vier Wochen zugesagt, hieß es.

Am Samstag um 11 Uhr hatten die Aktivisten Henning Jeschke, der seit 27 Tagen im Hungerstreik war, und Lea Bonasera, die seit Montag kein Essen zu sich nahm, auch das Trinken eingestellt, um ein öffentliches Gespräch mit den Kanzlerkandidaten zur Bundestagwahl über die Ausrufung eines „Klimanotstands“ zu erzwingen. Am Donnerstagabend war bereits ein erstes Ultimatum der ursprünglich siebenköpfigen Gruppe verstrichen.

Jeschke erklärte am Samstagabend gegenüber Journalisten, darunter auch WELT, es sei ein Skandal, dass die Gruppe überhaupt einen trockenen Hungerstreik habe beginnen müssen. Scholz habe ihn gegen 18 Uhr angerufen, und das geforderte Gespräch angeboten, weil viele Menschen ihn darauf angesprochen hätten. Einen konkreten Termin gibt es noch nicht. Scholz war, wie auch Unionskanzlerkandidat Armin Laschet und Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock zunächst nur zu nichtöffentlichen Einzelgesprächen nach der Bundestagswahl bereit.

Mit dem Angebot des SPD-Kanzlerkandidaten endet die Aktion der Gruppe vor dem Reichstag vorerst. Während der Pressekonferenz trank Jeschke aus einer Tasse. Er kündigte auch an, wieder Nahrung zu sich zu nehmen. Zur Beobachtung wird der 21-Jährige sich in ein Krankenhaus begeben. Fünf der sieben Aktivisten hatten den Streik am Donnerstag nach ablauf des ersten Ultimatums abgebrochen.

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