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REVG setzt Ordnungskräfte ein: Busfahren im Rhein-Erft-Kreis soll sicherer werden

Rhein-Erft-Kreis -

Fahrgäste und Fahrpersonal der Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft (REVG) sollen sich sicherer fühlen. Daher arbeitet das Verkehrsunternehmen nun mit einem Ordnungs- und Sicherheitsdienst zusammen. Die uniformierten Sicherheitsleute sollen demnach auf möglichst vielen Busfahrten im gesamten Liniennetz der REVG eingesetzt werden. Auch an den Haltestellen sollen sie Präsenz zeigen.

„Das Klima im Linienbus ist rauer geworden“, sagt Walter Reinarz, Geschäftsführer der REVG. „Beleidigungen, Verhaltensauffälligkeiten und tätliche Angriffe auf das Fahr-und Prüfpersonal nehmen immer mehr zu.“ Daher haben die REVG sich für den Einsatz von Sicherheitsleuten entschieden, die vor allem die Abend- und Nachtfahrten begleiten sollen.

Die Maskenpflicht und Verspätungen wegen der aktuellen Verkehrsbehinderungen sorgten für Anspannung und führten zu mehr Auseinandersetzungen zwischen Fahrpersonal und Fahrgästen als bisher. Neben den verbalen Streitigkeiten habe auch die Bereitschaft zu körperlichen Angriffen zugenommen, sagt Reinarz. Zur Sicherheit von Personal und Fahrgästen seien darüber hinaus in allen REVG-Fahrzeugen Videokameras installiert. Die Videos sind laut REVG für einen begrenzten Zeitraum abrufbar und können bei Bedarf gespeichert werden. „Im Falle einer Anzeige kann die Polizei das Videomaterial anfordern und sichten“, teilt die REVG mit. „Werden die Aufnahmen nicht benötigt, werden sie automatisch überschrieben.“ (dv)

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