Germany

Umstrittener Beschluss: Keine Quarantänezahlungen für Ungeimpfte

Eine Tüte mit Einkäufen und eine Zeitung für eine Familie in Quarantäne Bild: dpa

Wer ungeimpft in Quarantäne muss, erhält keine Lohnersatzleistungen mehr. Wird die auferlegte Isolierung ignoriert, um arbeiten zu gehen, drohen hohe Bußgelder und sogar die Kündigung.

Angesichts des stockenden Impffortschritts hat es den Anschein, als ob die Politik Druck auf Impfmuffel ausübe: durch das Streichen unentgeltlicher Tests, durch Zugangsregeln nur für Genesene und Geimpfte und jetzt auch direkt übers Geld. Am Mittwoch beschloss die Gesundheitsministerkonferenz ein Ende von Lohnersatzleistungen für Ungeimpfte, die in Quarantäne müssen.

Gegen den Beschluss regte sich am Donnerstag Kritik. „Es kann nicht sein, dass die Politik die Verantwortung für den Kampf gegen die Pandemie einfach bei den Beschäftigten ablädt“, sagte der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Reiner Hoffmann. Zuvor hatte er schon vor einer „Impfpflicht durch die Hintertür“ gewarnt. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten, Guido Zeitler, sagte, da es keine Corona-Impfpflicht gebe, fehle die rechtliche Grundlage für die Entscheidung.

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