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„Wir bekämpfen die Afd! Bis zum Ende“, sagt Laschet

Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat erneut vor einer Beteiligung der Linken an einer Regierung im Bund gewarnt. „Wir brauchen eine stabile Regierung“, sagte Laschet am Samstag in Aachen bei einer Kundgebung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Er wolle nicht, dass die Linke an der nächsten Bundesregierung beteiligt werde. Er prophezeie, „wenn es morgen eine Mehrheit gäbe für Rot-Rot-Grün, werden sie es machen“. Er machte in seiner 25-minütigen Rede auch deutlich: „Wir bekämpfen die Afd! Bis zum Ende. Diese Klarheit würde ich mir auch von Olaf Scholz wünschen. Der eiert da so rum.“

Die letzten Stunden vor der Wahl müssten genutzt werden. „Wenn Ihr Stabilität in Deutschland wollt, muss morgen die CDU/CSU auf Platz eins liegen“, sagte Laschet direkt an die Zuhörer gewandt. In seiner Heimatstadt demonstrierte er Siegeszuversicht, dass die CDU bei der Bundestagswahl stärkste politische Kraft wird.

Laschet hat sich für ein großzügiges Bleiberecht in Deutschland ausgesprochen. Nordrhein-Westfalen fahre eine harten Kurs gegen Gefährder und habe schon 35 Personen abgeschoben. „Es macht aber keinen Sinn, jemanden aus formalen Gründen abzuschieben“, sagte er und verweist auf Ausweisungsbescheide von Kreisen gegen Migranten, die bereits gut integriert seien.

Mehrere Hundert Anhänger verfolgten in der Fußgängerzone von Aachen-Burtscheid, wo Laschet wohnt, die Wahlkampfveranstaltung. Sie feierten Laschet immer wieder mit „Armin, Armin“-Rufen.

Zuvor hatte Merkel noch einmal eindringlich für Laschet geworben. „Es geht morgen darum, dass Deutschland stabil bleibt“, sagte sie. „Es ist nicht egal, wer Deutschland regiert.“

Laschet habe als Ministerpräsident nicht nur Nordrhein-Westfalen erfolgreich geführt. Er habe auch viel für die Einigung Europas getan. Sein Handeln sei geprägt davon „Brücken zu bauen“ und die Menschen mitzunehmen. Laschet habe in seinem ganzen politischen Leben gezeigt, dass er für Zusammenhalt und die CDU stehe, nicht nur theoretisch, „sondern mit Leidenschaft und Herz“.

„Erarbeiten und Verteilen sind aber zwei Seiten einer Medaille“

Merkel kritisierte, dass andere Parteien nur an das Verteilen von Geld denken würden. „Erarbeiten und Verteilen sind aber zwei Seiten einer Medaille“, sagte sie. Steuererhöhungen drohten den Aufschwung zu strangulieren.

Auch außenpolitisch könne man nur mit Hilfe der Partner rechnen, wenn Deutschland selbst mehr in die Bundeswehr und die Sicherheit investiere, sagte sie mit Verweis etwa auf die Anschaffung bewaffneter Drohnen.

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